Die Kluft zwischen wissenschaftlicher und öffentlicher Debatte über die Rückwirkung des internationalen Outsourcings auf die heimische Beschäftigung ist groß. Geben Unternehmen Kostengründe an, dass sie aus „Niedriglohnländern“ Vorleistungen beziehen oder dort investieren, schrillen in Presse, Politik und Interessenverbänden die Alarmglocken. Weniger besorgt ist man hingegen bei Direktinvestitionen, mit denen die Märkte hoch entwickelter Volkswirtschaften erobert werden sollen. [ mehr ]
