Internationaler Handel an sich ist kein neues Phänomen, sondern ein jahrhundertealtes. Was also ist dann das "Neuartige" an der heutigen Globalisierung, und weshalb wird sie von manchen als Bedrohung empfunden? Die Globalisierung kratzt am Vertrauen in die Politik. [ mehr ]
Z1: Kulturwirtschaft; Wirtschaftssoziologie; Wirtschaftsanthropologie
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungEthik-Regeln in der VWL?
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Schlagworte:Führt mehr Einkommen zu mehr Zufriedenheit? – Die Kontroverse um das Easterlin-Paradox
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Schlagworte:Religion und Schattenwirtschaft: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist?
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Schlagworte:Der Habsburger Effekt
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Viele Teile Europas wurden über Jahrhunderte hinweg von Großreichen beherrscht. Haben diese Imperien nach ihrer formellen Auflösung ein Vermächtnis im Verhältnis der Bürger zu ihren staatlichen Institutionen hinterlassen? Dieser Beitrag untersucht, ob die Zugehörigkeit zum Habsburger Reich, das verschiedene Teile Europas für mehr als 600 Jahre beherrschte und im Jahr 1918 unterging, sich in Osteuropa noch heute auf das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen und Korruption auswirkt. [ mehr ]
Die kulturellen Barrieren grenzüberschreitender Kredite im Euroraum
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Die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Finanzmarktes hat im vergangenen Jahrzehnt eine hohe Priorität in der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik eingenommen. Während die Integration der Aktien- und Wertpapiermärkte rasch voranschritt, wächst der europäische Bankenmarkt nur langsam zusammen. Dieser Beitrag zeigt, dass neben ökonomischen Transaktions- und Handelskosten insbesondere auch kulturelle und institutionelle Unterschiede zwischen den Ländern des Euroraums das Zusammenwachsen der Bankenmärkte hemmen und der Integrationspolitik Grenzen setzen. [ mehr ]
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Einkommensungleichheit, gesellschaftlicher Fairneß und Glück?
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Dieser Artikel untersucht, ob Individuen, die ihre Gesellschaft eher für fair und sozial durchlässig halten, glücklicher sind und Einkommensungleichheit eher akzeptieren als solche, die diese Wahrnehmung nicht teilen. Sind folglich auch Individuen, die ihre Gesellschaft für weniger fair halten, eher geneigt, ein größeres Ausmaß an Umverteilung von Einkommen zu fordern? Und schließlich gehen die Autoren der Frage nach, welchen Effekt das Zusammenspiel von tatsächlicher sozialer Mobilität und Fairnesswahrnehmung für den Einfluss der Einkommensungleichheit auf die individuelle Wohlfahrt hat. [ mehr ]
Deutsche Einheit: Warum, wie und wächst überhaupt das zusammen, was zusammengehört?
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Auch nach 20 Jahren Wiedervereinigungsprozess bestehen in ökonomisch relevanten Dimensionen Ost-West-Unterschiede: Zwar hat sich die ostdeutsche Risikobereitschaft der niedrigeren Risikoaffinität der Westdeutschen angenähert, doch für das allgemeinste Mass sozialen Vertrauens wird vollständige Konvergenz voraussichtlich erst in etwa 10 Jahren erreicht. Für Ost-West-Unterschiede in der Wahrnehmung von Fairness und Kooperationsbereitschaft ist bisher keine Annäherung messbar. [ mehr ]
Schwäbisches Sozialkapital
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In der Protestbewegung gegen Stuttgart 21 zeigt sich nicht nur Unmut über das Projekt, es offenbaren sich auch Wertevorstellungen, die für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes eine grundlegende Rolle spielen. Dieser Artikel zeigt, warum eine aktive Zivilgesellschaft Wachstumspotenziale für eine Volkswirtschaft generieren kann. [ mehr ]
Alternativen zur UNESCO-Liste des Welterbes
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Die UNESCO-Liste des Welterbes erfreut sich ausserordentlicher Popularität. Viele der Welterbestätten sind bedeutende Touristenattraktionen und Ikonen der nationalen Identität. Neben den unbestrittenen positiven Auswirkungen der Liste gibt es allerdings auch eine Reihe negativer Aspekte, die gewöhnlich übersehen werden. Dieser Beitrag zeigt die Nachteile und weist gleichzeitig auf mögliche Alternativen hin. [ mehr ]
