In vielen Ländern sind steigende regionale Ungleichheiten zu beobachten. Die Folge davon können interne Konflikte sein, die eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellen. Dies wirft die Frage auf, inwieweit der Entwicklungsstand eines Landes regionale Ungleichheiten beeinflusst. [ mehr ]
R: Stadt- und Regionalökonomie
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Schlagworte:Die Wachstumseffekte der Europäischen Regionalpolitik
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Die Europäische Regionalpolitik der letzten Jahre hat zum politischen Ziel der regionalen Konvergenz deutlich beigetragen. Nichtsdestotrotz liessen sich mit der Re-allokation der Fördermittel erhebliche Effizienzgewinne erzielen. So erhielten in den von den Autoren untersuchten Förderperioden 18% der Empfängerregionen Transfers, die die maximal wünschenswerte Förderintensität überschritten. Und die Förderintensität von 36% der Empfängerregionen lag über dem optimalen Level. [ mehr ]
Kommunale Einkommenssteuern und ihre Nebenwirkungen
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble schlägt vor, deutsche Städte und Kommunen sollten lokale Ausgaben neu teilweise durch eigene Einkommenssteuern finanzieren. Dieser Vorschlag ist in seiner Logik bestechend: Muss die lokale Bevölkerung ihre öffentlichen Ausgaben selber bezahlen, wird sie Kosten und Nutzen lokaler öffentlicher Projekte abwägen und entsprechend optimale Entscheide fällen. Die offensichtlichen Vorteile gehen jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen einher wie das Beispiel Schweiz zeigt. Kommunaler Steuerwettbewerb vergrössert die Einkommensunterschiede zwischen Kernstadt und Speckgürtel und verschärft die Finanzierungsprobleme der Kernstädte. [ mehr ]
Kofinanzierung im Rahmen der EU-Regionalpolitik
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Die Kofinanzierungssätze bei der EU-Regionalförderung variieren zum Teil beträchtlich zwischen einzelnen Regionen. Während in manchen wirtschaftlich schwachen Regionen die Kofinanzierungsanteile 85% betragen, werden anderswo teilweise weniger als 20% der Kosten von der EU übernommen. Der vorliegende Beitrag untersucht, wie diese unterschiedlichen Kofinanzierungssätze entstehen und ob dies mit den Schlüsselzielen der EU-Regionalförderung in Einklang steht. [ mehr ]
Kofinanzierung im Rahmen der EU-Regionalpolitik
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Die Kofinanzierungssätze bei der EU-Regionalförderung variieren zum Teil beträchtlich zwischen einzelnen Regionen. Während in manchen wirtschaftlich schwachen Regionen die Kofinanzierungsanteile 85% betragen, werden anderswo teilweise weniger als 20% der Kosten von der EU übernommen. Der vorliegende Beitrag untersucht, wie diese unterschiedlichen Kofinanzierungssätze entstehen und ob dies mit den Schlüsselzielen der EU-Regionalförderung in Einklang steht. [ mehr ]
