Je höher die Bildung, desto geringer ist die Geburtenrate: Das ist die vorherrschende Meinung. Dieser Beitrag zeigt allerdings, dass dieser Zusammenhang so nicht stimmt. [ mehr ]
I: Gesundheit, Bildung, Soziales
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungDuale Berufsbildung: Zwei Seiten einer Medaille
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Die duale Berufsbildung hat den Vorteil, dass sie jungen Leuten den Übergang vom Bildungs- ins Berufssystem erleichtert. Der Nachteil: die Beschäftigungschancen nehmen mit steigendem Alter ab, da sich Personen mit dualer Ausbildung nicht schnell genug an den strukturellen und technologischen Wandel anpassen können. [ mehr ]
Schöne Menschen verdienen mehr... und sind auch noch glücklicher
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Die Welt erscheint ungerecht: Wer schön ist, hat mehr Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und erzielt damit ein höheres Einkommen. Auch auf dem Heiratsmarkt haben es schöne Menschen viel leichter. Diese Eigenschaften werden neuerdings auch als „erotisches Kapital“ bezeichnet. Dieses kommt zu den ökonomischen, kulturellen, humanen und sozialen Kapitalien hinzu, die insgesamt den Erfolg in der Wirtschaft massgeblich bestimmen. Und als ob dies nicht genüge, zeigt die Glücksforschung nun auch noch, dass schöne Menschen glücklicher sind. [ mehr ]
Ausweg Ruhestand? Wie der Renteneintritt das Unglück der Arbeitslosen behebt
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Schlagworte:Von den Werkbänken in die Hörsäle
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Schlagworte:Integration durch Bildung: Doppelte Benachteiligung von Zuwandererkindern
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In der deutschen Integrationsdebatte wird „Integration durch Bildung“ oft als Allheilmittel angeführt. Zuwandererkinder schneiden jedoch bei Schulleistungsvergleichen deutlich schlechter ab als Schüler ohne Migrationshintergrund. Zusätzlich erhalten sie selbst bei gleichen Testleistungen seltener eine Übertrittsempfehlung für eine höhere Schulform, was erhebliche Konsequenzen für den späteren Arbeitsmarkterfolg haben kann. Insofern stellt sich die Frage, inwieweit die frühe Mehrgliedrigkeit im deutschen Schulsystem ein Hindernis für die langfristige, ökonomische Assimilation von Migranten darstellt. [ mehr ]
Kapitalbesteuerung und Bildungssubventionen: Katalysatoren eines modernen Wohlfahrtsstaates
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Die Globalisierung übt Abwärtsdruck auf die nationalen Kapitalsteuersätze aus. Aus Sicht des Sozialstaates sind das schlechte Nachrichten, da dieser u.a. mittels Kapitalsteuern versucht, die Zusatzkosten der Lohnsteuern durch verbesserte Arbeitsanreize zu reduzieren. Um das Sozialstaatspaket dennoch zu „optimieren“, bietet sich eine Möglichkeit an: die direkten Bildungssubventionen zu erhöhen. [ mehr ]
Einflussfaktoren auf die Verteilung von Pflegebedürftigen über Pflegearrangements
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Die zukünftige Verteilung von Pflegebedürftigen auf unterschiedliche Pflegearrangements ist für effektive Investitionen auf dem Pflegemarkt von entscheidender Bedeutung. Dieser Beitrag betrachtet dabei sowohl häusliche als auch institutionelle Pflege im europäischen Kontext. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur das familiäre Umfeld die Verteilung beeinflusst. Vor allem die Entwicklung der Mehrfacherkrankungen wird den Simulationsergebnissen zu Folge eine entscheidende Rolle spielen. [ mehr ]
Bessere Bildung = weniger Terrorismus?
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Spätestens seit dem 11. September 2001 sind Terrorismus – und Terrorismusbekämpfung – allgegenwärtig. Der jüngste Anschlag in Stockholm oder die Terrorwarnungen für Deutschland untermauern dies. So wichtig dabei Antiterrormaßnahmen bei akuter Bedrohung sind, so sehr braucht es gleichzeitig Ursachenforschung: Weshalb verschreibt sich ein Mensch dem Terrorismus mit seinen dramatischen Folgen (auch für den Terroristen selbst)? Gelingt es, die Ursachen des Terrorismus – wie möglicherweise geringe Bildung – zu identifizieren und zu eliminieren, steigen die Chancen auf eine friedlichere Zukunft. [ mehr ]
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Einkommensungleichheit, gesellschaftlicher Fairneß und Glück?
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Dieser Artikel untersucht, ob Individuen, die ihre Gesellschaft eher für fair und sozial durchlässig halten, glücklicher sind und Einkommensungleichheit eher akzeptieren als solche, die diese Wahrnehmung nicht teilen. Sind folglich auch Individuen, die ihre Gesellschaft für weniger fair halten, eher geneigt, ein größeres Ausmaß an Umverteilung von Einkommen zu fordern? Und schließlich gehen die Autoren der Frage nach, welchen Effekt das Zusammenspiel von tatsächlicher sozialer Mobilität und Fairnesswahrnehmung für den Einfluss der Einkommensungleichheit auf die individuelle Wohlfahrt hat. [ mehr ]
