Um die Schuldenkrise zu überwinden, muss das Vertrauen in die Finanzmärkte wieder hergestellt, ein stärker koordinierter Ansatz zur Konsolidierung hoch verschuldeter Staaten erreicht und Maßnahmen geschaffen werden, die neues Wachstum generieren. Wie das erreicht werden soll? [ mehr ]
E6: Wirtschaftspolitik; makroökonomische Aspekte öffentlicher Finanzen; Wirtschaftspolitik und allgemeine Perspektive
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungProtektionismus zahlt sich nicht aus
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Schlagworte:Ein Europa ohne Euro und EU
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Ein Zusammenbruch des Euro und sogar der EU wäre nicht das Ende Europas. Die Länder würden sich schnell auf neue Vereinbarungen einigen und entsprechende Verträge schliessen. Ein Zusammenschluss Europas unter Verwendung solch flexibler, sich überlappender Verträge auf funktionaler Ebene wäre wünschenswert. [ mehr ]
Eurobonds schaden mehr, als sie helfen
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Schlagworte:Eurokrise: Budgetregeln mit Biss
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Unermüdlich präsentiert die Politik neue oder vermeintlich härtere Disziplinierungsinstrumente für „Defizitsünder“: Einen verschärften Stabilitäts- und Wachstumspakt, den Pakt für den Euro, die Europa 2020-Strategie oder das Europäische Semester. Keines dieser Instrumente überwindet jedoch das grundlegende moral-hazard-Problem der Eurozone. [ mehr ]
Déjà Vu: Folgt die Schweiz Japan?
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Schlagworte:EU-Agrarpolitik: Hohes Potential für Budgeteinsparungen
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In Brüssel wird zurzeit der EU-Finanzrahmen für den Zeitraum 2014-2020 geplant. Besonders wichtig sind die Ausgaben für Agrar- und Fischereipolitik. Bis jetzt beansprucht dieser Bereich fast 50% des EU-Haushalts. Der Autor findet, dass die Einsparungen viel zu gering sind und zeigt, welche Einsparungen noch möglich wären. [ mehr ]
Auf eine Blase folgt eine Blase folgt eine Blase
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Die expansiven Makropolitiken der letzten drei Jahrzehnte haben zu einem strukturellen Verfall des Weltzinsniveaus geführt. Extreme Zinssenkungen und fiskalische Expansionen in Krisenphasen wurden in Boomphasen nicht rückgängig gemacht. Dadurch wurde das Entstehen neuer Finanzmarktblasen begünstigt. Im Ergebnis entstand eine Schleife aus Boomphasen, Krisen und monetären Rettungsaktionen, die in der jüngsten US-Hypothekenmarktkrise und der Schuldenkrise der südeuropäischen Länder mündete. Dieser Beitrag plädiert für eine Abkehr von expansiven und asymmetrischen Geld- und Finanzpolitiken, um den Teufelskreislauf aus expansiven Makropolitiken und wandernden Blasen zu durchbrechen. [ mehr ]
Umschulden ja, aber richtig!
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Die Lage in der Euro-Zone spitzt sich zu. Die Staatsschulden sind erdrückend. In den zahlungsunfähigen Schuldenländern protestiert die Bevölkerung gegen strenge von außen diktierte Sparprogramme. In den Gläubigerstaaten sinkt die Hilfsbereitschaft. Ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone würde aber nur neue Probleme verursachen. Es bleibt also nur ein Ausweg: Die geordnete Umschuldung. [ mehr ]
Spanien am Scheideweg
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Viele europäische Länder haben die gegenwärtige Krise mit einem moderaten Anstieg der Arbeitslosigkeit überstanden – dasselbe lässt sich von Spanien nicht sagen. Nach dem „goldenen Jahrzehnt“ der zunehmenden Konvergenz mit Resteuropa in Bezug auf Arbeitslosigkeit und Lebensstandards sowie einem ausgeglichenen Staatshaushalt ist Spanien innerhalb von zwei Jahren wieder zu den pathologisch hohen Arbeitslosenquoten zurückgekehrt, die zwischen Francos Tod und Mitte der 1990er Jahre vorgeherrscht hatten. Schlimmer noch, auch der Haushaltssaldo hat sich rapide verschlechtert und macht Spanien zum Mitglied im berüchtigten „GIPS”-Club. Wie kommt Spanien da wieder raus? [ mehr ]
