Ein rasches, korrektes Insolvenzverfahren à l'américaine hätte Griechenlands Krise gelöst, die Ansteckung anderer Euroländer verhindert, den Steuerzahlern und den Griechen viel erspart und den Verlust des Privatsektors reduziert. [ mehr ]
Griechenland
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungGriechenland und die Notwendigkeit einer Staatsinsolvenz
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Was bei der Schuldbetreibung Griechenlands alles schief läuft
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Schlagworte:Retten um jeden Preis? Die politische Ökonomik der "Eurorettung"
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Griechenland kann nicht gerettet werden, weil die notwendigen Anpassungsleistungen für eine Demokratie nicht durchzuhalten sind. Warum werden dann aber immer neue Rettungsmilliarden nach Athen überwiesen? Möglicherweise weil die beteiligten Regierungen hoffen, den Staatsbankrott soweit hinauszuzögern, bis die Verantwortung anderen Regierungen angelastet werden kann. [ mehr ]
Griechenland: Schuldenrückkauf für noch mehr Schulden
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Der aktuelle Rückkauf griechischer Staatsschuldtitel trägt nichts dazu bei, die griechische Staatsschuldenkrise zu lösen. Er ebnet vielmehr den Boden dafür, weitere Schulden anzuhäufen. Ein Ende ist nicht in Sicht, solange die laufenden Ausgaben im Staatshaushalt die laufenden Einnahmen deutlich übersteigen. [ mehr ]
Griechenland und Europa – Dezentralisierung als Lösung
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Viele sehen die Krise Griechenlands im Euro begründet. Eine eigene griechische Währung könne flexibel abwerten und das Land wieder wettbewerbsfähig machen. Deshalb möge Griechenland aus dem Euro austreten oder zumindest eine eigene Parallelwährung einführen. Beide Vorschläge führen direkt ins Armenhaus, lösen die wahren Probleme nicht und schaffen Ansteckungsgefahren. Wirkliche Rettung bieten nur grundlegende Reformen der politischen Institutionen. [ mehr ]
Verlierer, Profiteure und Risiken der "Euro-Rettungspolitik"
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Wenn die oft missbrauchte These "Scheitert der Euro, so scheitert Europa“ richtig sein sollte, so ist die "Euro-Rettungspolitik" der beste Weg, Europa zum Scheitern zu bringen. Dieses Scheitern hat die Form von flächendeckenden Staatsbankrotten und politischer Radikalisierung. Die Eurokrise ist längst nicht mehr nur ein Finanzproblem, das mit finanztechnischen Tricks gelöst werden kann, sondern stellt eine ernste staatspolitische Bedrohung dar; und dies nicht nur in den sogenannten Peripheriestaaten. [ mehr ]
Vergebliches Hoffen auf ein Ende der Sparpolitik
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Mit der Ablehnung der Sparpolitik durch französische und griechische Wähler muss sich die Politik abermals ernsthaft der Debatte um Staatsausgaben stellen. Die Wähler haben recht – bei derart schwachem Wachstum die Finanzpolitik zu straffen, ist in der Tat töricht. Doch, wohin man auch schauen mag, der Weg aus der Sparpolitik scheint hoffnungslos blockiert. [ mehr ]
Deutschland in der Target-Falle
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Griechenland hat über Target2-Kredite im Eurosystem 106 Mrd. Euro Schulden bei der Deutschen Bundesbank angehäuft. Warum haben sich die Deutschen und die anderen leistenden Regierungen überhaupt auf das Target2-System eingelassen? Die EZB hätte auch ein anderes System annehmen können, z.B. jenes der Schweiz. [ mehr ]
