Die volkswirtschaftlichen Kosten der Öl-Havarie im Golf von Mexiko

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Helmut HerwartzDan PhaneufMartin QuaasKatrin Rehdanz und Till Requate, 7. Sept. 2010
Die volkswirtschaftlichen Kosten der Öl-Havarie im Golf von Mexiko 4.00 5 14

Der Unfall auf der Ölplattform Deepwater Horizon hat Politik und Öffentlichkeit in den letzen Monaten in Atem gehalten. Nicht nur für die lokale Bevölkerung am Golf von Mexiko gab dieses Desaster Anlass zur Sorge im Hinblick auf die direkten physischen und ökologischen, aber auch die wirtschaftlichen Folgen. Neben einigen nicht immer ganz ernst zu nehmenden übertriebenen Abschätzungen pendelten sich die Schätzungen bzgl. der gesamten sozialen Kosten in den letzten Wochen bei ca. 30 Mrd. Euro ein (The Economist 2010a). Ziel dieses Artikels ist es, zu diskutieren, welche Kosten an welcher Stelle überhaupt anfallen, wie man sie grob abschätzen kann, wie sich die Größenordnungen der einzelnen Teilposten verhalten und zu diskutieren, welche Zahlen mit den größten Unsicherheiten behaftet sind.

54 Mrd. Euro Kursverlust

Der BP-Konzern hatte sofort nach Bekanntwerden des Unfalls die volle Verantwortung für die Havarie übernommen und Kompensationszahlungen für Schäden, die auf den Öl-Unfall zurückzuführen sind, in Aussicht gestellt. Würde BP tatsächlich alle Schäden übernehmen und ausgleichen, könnte man deren (von den Anlegern erwartete) Höhe recht gut am Rückgang des Börsenwertes ablesen. In der Tat ist der Börsenwert von BP seit dem 20. April 2010 dramatisch gefallen, seit den Erfolgsmeldungen bezüglich der Schließung des Bohrlochs aber wieder angestiegen (siehe Abbildung 1).

Danach belief sich der Gesamtwert der erwarteten Kosten für BP am 19.07.2010 auf ca. 54 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Verlust von 38,33%, wenn man mit Hilfe einer CAPM-Schätzung den hypothetischen Preis ohne den Unfall berechnet (siehe Abbildung 1). Die anderen an Plattform und Bohrungen beteiligten Unternehmen (Anadarko, Mitsui und Transocean) haben ebenfalls erhebliche Börsenwert-Verluste erlitten, jedoch in wesentlich geringerem Umfang als BP. Kursverluste haben allerdings auch Unternehmen erlitten, die vor der amerikanischen Küste Öl fördern, aber nicht an der Havarie beteiligt sind. Diese Kursverluste waren im Durchschnitt um etwa drei Viertel geringer als derjenige von BP. Volkswirtschaftlich betrachtet spiegeln die Kursverluste der anderen Konzerne jedoch keine gesellschaftlichen Verluste wider. Sie sind vermutlich darauf zurückzuführen, dass in Zukunft mit strengeren Auflagen gerechnet und damit zu höheren Kosten gebohrt werden muss. Somit muss auch ein Viertel des Kursverlustes von BP (ca. 13-14 Mrd. Euro) auf den erwarteten Anstieg künftiger Bohrkosten zurückgeführt werden.

Tabelle 1: Aufgliederung der Kostenbestandteile

 

Diesen Kosten stehen vermiedene zukünftige externe Kosten (vermiedene Unfälle) und somit ein Nutzen gegenüber, sodass der Nettoeffekt aus diesem Nutzen und den Kursverlusten der anderen Konzerne sowie eines Viertels des Kursverlustes von BP gesamtvolkswirtschaftlich eher positiv sein dürfte.

Somit bleiben von den 54 Mrd. Euro Kursverlusten ca. drei Viertel übrig, die sich auf die erwarteten Aufräumkosten, Kompensations- und Strafzahlungen zurückführen lassen, also ca. 40 Mrd. Euro. In dieser Summe enthalten sind zum einen die Reinigungsarbeiten entlang der Küsten. Rechnet man die entsprechenden Kosten der Exxon-Valdez-Havarie hoch, ist hier mit ca. 10 Mrd. Euro zu rechnen (The Economist 2010a).

Weiterhin dürfte BP nach dem Clean Water Act mit beträchtlichen Strafzahlungen zu rechnen haben, welche sich je nach Grad der Fahrlässigkeit zwischen 4 und maximal 16 Mrd. Euro belaufen. (The Economist, 2010b). Wir schätzen die Strafe am oberen Ende der Skala auf 13 Mrd. Euro (80%). Im Unterschied zu den Aufräumarbeiten spiegeln die Strafzahlungen jedoch nicht auf direkte Weise Schäden wider. Sie mindern zwar den Börsenwert von BP fließen jedoch in die amerikanische Staatskasse.

How Much Is the Fish?

Weiterhin wird BP für wirtschaftliche Ausfälle aufkommen müssen, welche vor allem die Fischereiwirtschaft und die Tourismusindustrie erlitten haben und noch erleiden werden. Der Fangertrag der US-Amerikanischen kommerziellen Fischerei beläuft sich auf ca. 700 Mio. Euro pro Jahr (Adams et al. 2004). Da die Fischerei auch mit hohen Kosten verbunden ist, sind die volkswirtschaftlichen Verluste aber erheblich geringer. Im Tourismusbereich werden Summen zwischen 12 und 24 Mrd. Euro an Umsatzausfällen genannt. Hierin enthalten sind Umsatzausfälle der Freizeitfischerei im Golf von Mexiko mit jährlichen Gesamtumsätzen von ca. 1.4 Mrd. Euro (Adams et al. 2004).

Geht man großzügig von einer 25-prozentigen Gewinnspanne in der Tourismusindustrie aus, so ergibt dies eine Obergrenze an privatwirtschaftlichen Verlusten in den betroffenen Gebieten von ca. 5 Mrd. Euro pro Jahr für Fischerei und Tourismus zusammen. Wir gehen in unserer Überschlagsrechnung (siehe Tabelle 1) davon aus, dass sich die Verluste über drei Jahre erstrecken, und unterstellen einen Zinssatz von 5%. Gegenzurechnen sind jedoch ökonomische Gewinne an anderer Stelle, da es insbesondere bei Urlaubsreisen gute Ausweichmöglichkeiten gibt. Diese Gewinne an anderer Stelle sind im Börsenwertverlust von BP nicht eingepreist. Von den oben genannten 5 Mrd. Euro Gewinnverlusten in den direkt betroffenen Gebieten bleiben somit ungefähr 2-3 Mrd. Euro volkswirtschaftliche Kosten pro Jahr für Fischerei und Tourismus übrig.

Abbildung 1: Tatsächlicher und hypothetischer Börsenwert von BP

Krankheitsbedingte Kosten

Worüber bislang wenig bekannt ist, sind krankheitsbedingte Kosten. Die Entschädigungszahlungen, die BP an die Betroffenen der 11 getöteten und 17 zum Teil schwer verletzen Arbeiter der Deepwater Horizon wird zahlen müssen, bewegen sich im zweistelligen Millionenbereich. Hinzu kommen weitere Verletzte und Erkrankte unter den mit Aufräumarbeiten Beschäftigten und der normalen Bevölkerung. Nach einer aktuellen Studie von Solomon und Janssen (16.8.2010) haben sich am Golf von Mexiko bislang gut 300, davon drei Viertel mit Ölreinigungsarbeiten befasste Personen mit realen oder vermeintlichen Symptomen krank gemeldet, davon ein Teil mit Kreislaufproblemen bedingt durch Überhitzung in den Schutzanzügen.

Hiervon abgesehen lassen sich laut Studie insgesamt vier auf den Ölaustritt zurückführbare Gesundheitsrisiken identifizieren: (1) Gesundheitliche Schäden durch das Einatmen von Öl- und Dispersionsmittel-Dämpfen (2) Hautreizungen durch direkten Kontakt mit Teer und kontaminiertem Wasser; (3) Krebs-Risiken oder andere langfristige Gesundheitsrisiken durch Konsum kontaminierter Meerestiere; (4) psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen, Ängste und selbstzerstörerisches Verhalten durch Stress. Die Krankheitsfälle unter (3) dürften sich in engen Grenzen halten, da die Nahrungsmittelkontrolle in den USA gut funktioniert, Menschen entweder vor belasteten Meeresfrüchten bestimmter Herkunft gewarnt oder belastete Lebensmittel relativ schnell aus dem Handel genommen werden (Solomon 2010). Im Hinblick auf (4) hat eine frühere Studie ergeben, dass mit Ölaufräumarbeiten in anderen Teilen der Welt (Alaska, Spanien u.a.) befasste Personen einem dreifach erhöhten Risiko psychischer Erkrankungen ausgesetzt sind. Die Anzahl von Krankheitsfällen, die auf den Ölaustritt zurückzuführen sind, dürfte sich somit auf wenige 1000 Personen beschränken, viele davon mit kurzzeitigen Symptomen, sehr wenige mit schweren langfristigen Erkrankungen.

Schätzt man die Anzahl schwerer Krankheitsfälle mit Kosten von 1 Mio. EURO (Behandlungskosten plus quality-adjusted-life-years, QUALYs) pro Person sehr großzügig auf 1000 Personen, ergäben sich Kosten von 0,5 Mrd. Euro (die Kosten von Verletzungen mit kurzer Dauer sind vernachlässigbar). Aufgrund nicht nachweisbarer Kausalität wird BP wahrscheinlich nicht für alle möglicherweise auftretenden Spätfolgen wie Depressionen und Krebserkrankungen haften. Wir schätzen daher grob 0,5 Mrd. Euro an nicht eingepreisten Gesundheitsschäden.

Das verlorene Öl

Ein weiterer Kostenfaktor entsteht durch das verloren gegangene Öl. Die insgesamt ins Meer geflossene Menge von ca. 780 Millionen Liter Öl entspricht einem Marktwert von 290 Mio. Euro. Volkswirtschaftlich gegenzurechnen sind allerdings die vermiedenen Klimaschäden durch vermiedenen CO2-Ausstoß. Bei einem erwarteten Grenzschaden von ca. 40 Euro pro Tonne CO2 (Tol 2009) entsprächen diese vermiedenen Kosten von ca. 110 Mio. Euro. Der volkswirtschaftliche Gesamtverlust durch das entgangene Öl liegt somit bei 180 Mio. Euro und macht dadurch einen nur sehr kleinen Teil an den Gesamtschäden aus.
Zwei wichtige Posten, die im Börsenwert von BP nicht eingepreist sind, fehlen noch in der Verlustrechnung. Zum einen sind dieses verlorene Konsumentennutzen durch Tagestourismus und Erholung. Diese tauchen in den Bilanzen von Hotels und anderen Tourismusangeboten nicht auf und liegen auf Basis von Studien zum Wert von Strandbesuchen in vergleichbaren Regionen (von Haefen et al. 2003) im Golf von Mexiko bei ca. 7,5 Mrd. Euro. Geht man davon aus, dass ca. 20% dieses Wertes verloren gegangen sind, ergeben sich Kosten von ca. 1,5 Mrd. Euro. Zum anderen sind dies Auswirkungen auf das Ökosystem. Der Golf von Mexiko dient als wichtiges Brutgebiet von Fischen, die aufgrund von weitreichenden Wanderbewegungen an anderer Stelle gefangen werden, insbesondere für den Blauflossen-Thunfisch. Der Wert der weltweiten Anlandungen an Thunfischen beträgt ca. 7-8 Mrd. Euro pro Jahr (FAO 2008), wovon maximal 1% betroffen sein dürfte, so dass der Verlust deutlich unterhalb von 100 Mio. Euro liegt.

Nach Einschätzung von Fischereibiologen (Froese 2010) ist mit einer nachhaltigen Schädigung der Fischbestände im Golf von Mexiko nicht zu rechnen. Über die volkswirtschaftlichen Kosten möglicher langfristiger Auswirkungen auf das Ökosystem und Ökosystemdienstleistungen, die nicht direkt an Marktpreisen abgelesen werden können, lassen sich bislang kaum belastbare Aussagen machen. Insbesondere gilt dieses für die Folgen der von BP zur Zerkleinerung und Auflösung der Ölteppiche von Flugzeugen ausgebrachten giftigen Dispersionsmittel, welche sich zum Teil langsamer abbauen als das Öl selbst (Temps und Treude 2010). Da man die langfristigen Wirkungen dieser Stoffe noch nicht kennt, lassen sich auch hier keine belastbaren Aussagen über die monetäre Bewertung der externen Kosten machen. Sie dürften sich aber maximal im unteren 1-stelligen Milliarden-Bereich bewegen.

Wertverlust der Küstenimmobilien

Schließlich sind erhebliche Wertverluste auf den lokalen Immobilienmärkten aufgetreten. Laut Bloomberg (2010) beträgt der Wertrückgang der Immobilen entlang des ca. 1000 km langen Küstenstreifens zwischen Louisiana und Clearwater, Florida, ca. 3,3 Mrd. Euro. Diese Zahl zu den anderen Kosten hinzuzuaddieren würde jedoch zu Doppelzählungen führen, da der Verlust von kommerziell vermieteten Ferienwohnungen bereits in den Verlusten der Tourismusindustrie berücksichtigt ist. Ähnliches gilt für die Besitzer anderer betroffener und von BP kompensierter Sektoren. Auch die Nutzenverluste von privaten genutzten Ferienhäusern sind bereits in den im Tagestourismus berechneten Verlusten enthalten. Anders sieht es aus bei den Wertverlusten von Immobilien im Besitz von Rentnern und anderen Privatleuten, die in nicht direkt betroffenen Sektoren arbeiten. Wie groß dieser Anteil ist, lässt sich schwer abschätzen. Wir rechnen hier grob mit einem Drittel. Da es als wenig wahrscheinlich gilt, dass BP für die Wertverluste privater Immobilien aufkommen wird, schätzen wir die durch Immobilienwertverluste zusätzlichen externen Kosten auf 1,1 Mrd. Euro.

Gibt es weitere nicht über den Markt abrechenbare externe Kosten? Über weitere negative langfristige Auswirkungen, z.B. im Hinblick auf Ökosystemdienstleistungen (z.B. natürlicher Küstenschutz, Wasserqualität) sowie kulturelle und ästhetische Werte lassen sich kaum belastbare Aussagen machen. Nach heutigem Stand der Wissenschaft sind Kosten, die sich im Bereich mehrerer Milliarden Euro bewegen, jedoch nicht zu erwarten. Hohe sogenannte Nicht-Nutzen-Werte (Non-use values) im höheren Milliardenbereich sind nach den Erfahrungen der Exxon-Valdez-Havarie ebenfalls unwahrscheinlich.
In Tabelle 1 sind die an den unterschiedlichen Stellen auftretenden Kosten noch einmal zusammengestellt. Wir identifizieren ein Residuum von ca. 2 Mrd. Euro als Differenz zwischen dem Börsenwertverlust von BP und den von uns ermittelten finanziellen Verpflichtungen. Die Größe dieses Residuums hängt mit unseren Schätzfehlern zusammen, lässt sich aber durch zusätzliche Transaktionskosten (z.B. kurzfristige Geldbeschaffungskosten) und durch den Reputationsverlust bei den Kunden erklären.

Diagramm 1: Größenvergleich der Kostenarten

 

Fazit: Soziale Kosten tiefer als Kursverlust an den Börsen

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass nach unseren Schätzungen die sozialen Kosten der Havarie der Ölplattform Deepwater Horizon deutlich niedriger sind als der Börsenwertverlust von BP, selbst wenn wir berücksichtigen, dass auch andere am Golf von Mexiko operierende Öl-Konzerne an Wert verloren haben. Der Börsenwertverlust überschätzt die Kosten insofern als Gewinne an anderer Stelle (z.B. im Tourismus an den Ostküsten der USA) nicht dem BP-Konzern zugutekommen und weil ein Teil der Kosten durch volkswirtschaftlich sinnvolle Einschränkungen für zukünftige Bohrungen entsteht.
Andererseits sind einige Wohlfahrtsverluste, z.B. durch den Wegfall des Tagestourismus, Wertverluste bestimmter Immobilen, ein Teil langfristiger Krankheitskosten, und ökologisch-wirtschaftliche Kosten, die an anderer Stelle anfallen (u.a. durch Verluste beim Thunfischfang außerhalb des Golfs) im Kursverlust von BP nicht enthalten, da der Konzern hierfür mit großer Wahrscheinlichkeit nicht haftbar gemacht werden wird. Insgesamt liegen wir mit unserer Schätzung von 25 Mrd. Euro etwas unter der im Economist (2010a) genannten Zahl von 30 Mrd. Euro, obwohl wir uns bei den meisten Kostenarten am oberen Bereich der Kostenschätzungen bewegen.

Die größten Unsicherheiten liegen sicher in Abschätzungen zu den gesundheitlichen Folgen und langfristigen ökologischen Kosten, die sich an anderer Stelle niederschlagen. Doch selbst bei einer Verdreifachung jener Kosten ist es unwahrscheinlich, dass die 30 Mrd. Euro Marke überschritten wird. Die gesamten sozialen Kosten der Öl-Havarie im Golf von Mexiko sind also durchaus nicht zu vernachlässigen, und die Katastrophe wäre durch weniger lasche Genehmigungsverfahren und Überwachung vielleicht vermeidbar gewesen. Gemessen am weltweiten Medieninteresse sind diese Kosten jedoch moderat und in ihrer Höhe nicht vergleichbar mit den ökonomischen Verlusten infolge der Bankenkrise oder jüngster Naturkatastrophen.

Literatur

Adams, C.M., Hernandez, E. und Cato, J.C. (2004) „The economic significance oft he Gulf of Mexico related to population, income, employment, minerals, fisheries and shipping” in: Ocean & Coastal Management 47: 565-580

Gittelsohn J. (2010), „Oil Spill May Cost $4.3 Billion in Property Values,” Bloomberg (June 11, 2010), http://www.bloomberg.com/news/2010-06-11/bp-spill-may-cost-homeowners-4-3-billion-in-property-values-along-shore.html[ a ]

The Economist (2010a) „Trouble on oiled waters. Deepwater horizon may be the wolrd’s biggest accidental oil spill” (20. Juli). The Economist online edition
http://www.economist.com/node/16630746/print[ b ] (abgerufen am 20.8.2010).

The Economist (2010b) “BP and the oil spill. The oil well and the damage done” (17. Juni). The Economist 394(8687): 65-67

FAO (2008) “Yearbook of fisheries statistics 2008”. FAO, Rome.

Froese, R. (2010) „Folgen des Ölunfalls im Golf von Mexiko für Fische und Fischerei,“ in: Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko – was bleibt? Hintergrundinformationen und offene Fragen zu den Folgen der Explosion der Deepwater Horizon für die Meere und ihre Küsten - von Wissenschaftlern aus dem Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“, http://www.futureocean.org/oelkatastrophe

Solomon, G.M. and Janssen, S. (2010) “Health Effects of the Gulf Oil Spill,” The Journal of the American Medical Association (JAMA), published online August 16, 2010. doi:10.1001/jama.2010.1254, http://jama.ama-assn.org/cgi/reprint/jama.2010.1254v1[ c ]

Solomon, G.M. (2010) “Assessment of Gulf Seafood Safety Needs to Protect Vulnerable Populations,” The Huffington Post, August 25, http://www.huffingtonpost.com/gina-solomon/assessment-of-gulf-seafoo_b_685717.html[ d ]

Temps, F. und Treude, T. (2010) „Der Abbau des Öls,“ in: Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko – was bleibt? Hintergrundinformationen und offene Fragen zu den Folgen der Explosion der Deepwater Horizon für die Meere und ihre Küsten - von Wissenschaftlern aus dem Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“, http://www.futureocean.org/oelkatastrophe[ e ]

„Trouble on oiled waters. Deepwater horizon may be the world’s biggest accidental oil spill” (2010b, 20. Juli). The Economist online edition
http://www.economist.com/node/16630746/print[ b ] (abgerufen am 20.8.2010).

Tol, R.S.J. (2009), “The Economic Effects of Climate Change,” Journal of Economic Perspectives 23, 29-51.

von Haefen, R. H., Phaneuf, D. J., and Parsons, G. R. (2004). „Estimation and Welfare Analysis with Large Demand Systems,” Journal of Business and Economic Statistics, 22(2), 194-205.

©KOF ETH Zürich, 7. Sep. 2010

 
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Schlagworte

BP, Börsenverlust, ExterneEffekte, sozialeKosten, Öl-Havarie

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