Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Sozialpartner zu einer „konzertierten Aktion gegen den Preisdruck“ eingeladen. Im Gegensatz zu deren historischem Vorbild sollten die weiteren Kanzlerrunden zu einem ständigen nationalen Makroökonomischen Dialog auf politischer Ebene werden, jedoch im engen Kontext der Währungsunion. [ mehr ]
Wwu
sortieren: Datum | Besuche | BewertungMehr Pragmatismus, weniger Dogmatismus auf dem Weg zur Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion
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Schlagworte:Ein Kerneuropa wäre die beste Eurorettung
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Zwei Jahre Rettungsversuche haben die Eurokrise kaum gemildert, die Finanzmärkte nicht beruhigt und die Staatsschuldenkrise nicht gelöst. Es stellt sich die Frage, wie lange wir noch durch ein blosses Durchwursteln saubere Lösungen der Krise hinauszögern können. Die Zeit für eine Rückbesinnung auf ein Kerneuropa ist gekommen. [ mehr ]
Mehr Europa? Lehren aus der Griechenlandkrise
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So dramatisch die Griechenland-Krise für das Überleben der Eurozone und des Euro war und immer noch ist, sie hat die Verantwortlichen gezwungen, bisherige Lücken in der politischen Architektur der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu schließen und Vorkehrungen für künftige Parallelfälle zu treffen. [ mehr ]
Spekulanten lieben Europa
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Spekulative Attacken gegen europäische Bastionen sind „nichts Neues unter der Sonne“! Die derzeitige, nicht nur medial, sondern sogar von „Hütern des Euro“ hoch gespielte Aufregung um die Eurozone ist ein Déjà-vu. Europa hat schon mehrere Krisen gemeinsam überwunden. Das wird auch dieses Mal gelingen – vielleicht sogar mit Hilfe der Chinesen. [ mehr ]
Wie kann der Euro überleben?
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Der ökonomische Beobachter der Eurozone reibt sich vor Verwunderung die Augen. Erst vor zwei Jahren wurde mit großer Begeisterung das zehnjährige Jubiläum der Einführung des Euro als beispielloses Erfolgsmodell gefeiert. Heute reden viele mit beinahe selbstverständlicher Leichtigkeit vom Zerfall der Eurozone, vom Scheitern des Euro, von einer Aufspaltung in einen Nord und in einen Südeuro, von einer Wiedereinführung der D-Mark. [ mehr ]
Vom Sündenfall zur Neugründung der EU
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Erst vor Kurzem waren die EU-Granden erleichtert, endlich den Lissabon-Vertrag in Kraft setzen zu können. Und schon ist er obsolet, weggespült von der globalen Krise. Diese verhalf dem alten Keynes in Form von massiven Konjunktur- und Bankenrettungspaketen zu neuer Popularität. Da dabei in der EU fast alle Grundprinzipien der EU-Verträge über Bord geworfen wurden, bleibt nur eine Lösung: Gründet die EU neu. [ mehr ]
