Eine Studie hat die Einführung einer Frauenquote für norwegische Aufsichtsräte untersucht. Ergebnisse zeigen, dass es genügend qualifizierte Frauen gibt und mit zunehmender weiblicher Repräsentation innerhalb des Aufsichtsrates auch die geschlechtsspezifischen Gehaltsunterschiede abnehmen. Darüber hinaus ist die Wirkung der Quote aber begrenzt. [ mehr ]
Gleichstellung
sortieren: Datum | Besuche | BewertungDer Gender Pay Gap bei Studierenden
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Untersuchungen zu Ausmaß und Ursachen der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beziehen sich meist auf die Karriereentwicklung nach Berufseinstieg – allerdings zeigen neue Forschungsergebnisse, dass in Deutschland bereits unter Studierenden mit Nebenjob ein signifikanter Gender Pay Gap von 4 bis 6 Prozent besteht. [ mehr ]
Was die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern übersieht
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Die geschlechtsspezifische Lohnlücke in Deutschland beträgt 18%. Dieser Wert übersieht jedoch die beträchtlichen Unterschiede im Arbeitsumfang. Der resultierende Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen beläuft sich auf 34%. Dieser sollte mehr Aufmerksamkeit erhalten - allein schon wegen der Folgen für die späteren Rentenzahlungen. [ mehr ]
Warum ist der Anteil von MINT-Absolventinnen in Marokko höher als bei uns?
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Schlagworte:Von systemrelevanten Frauenberufen und gut bezahlten Männerberufen
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Trotz umfangreicher Bemühungen, junge Frauen für MINT-Berufe zu motivieren, sind Frauen in „Männerdomänen“ immer noch unterrepräsentiert. Neuere Forschungen führen diesen Sachverhalt auf unterschiedliche Wettbewerbsneigungen von Frauen und Männern zurück. Was sind die Ursachen und wie kann die horizontale berufliche Segregation verringert werden? [ mehr ]
Die „She-cession“ von 2020: Ursachen und Folgen
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Anders als jede andere moderne Rezession, hat der durch die Covid-19-Pandemie ausgelöste wirtschaftliche Abschwung bei Frauen größere Beschäftigungsverluste verursacht hat als bei Männern. Dies dürfte die Rezession zusätzlich sowohl vertiefen als auch verlängern und bringt Konsequenzen mit sich, die die eigentliche Krise um einiges überdauern werden. [ mehr ]
Kitas lassen Mütter mehr arbeiten aber haben keinen Einfluss auf das Haushaltseinkommen
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Kinderbetreuung gilt als wichtige Determinante der mütterlichen Arbeitsmarktpartizipation. Unsere Studie für den Kanton Bern zeigt, dass die Öffnung von Kitas die „Mutterschaftsstrafe“ zwar besonders in Haushalten mit tiefen Einkommen reduziert. Der mit dem ersten Kind verbundene Einbruch im Haushaltseinkommen von etwa 20% bleibt aber unverändert. [ mehr ]
