Ulrich Volz
Ulrich Volz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn. Er unterrichtet zudem Kurse in International Finance und International Monetary Relations an der Freien Universität Berlin. Er hat an der Philipps Universität Marburg, der University of Kent at Canterbury, dem University College London, der Yale University und der Freien Universität Berlin Volkswirtschaftslehre studiert. Promoviert wurde er an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über regionale Währungskooperation in Ostasien. Bevor er 2007 ans DIE gekommen ist, war er ein Fox International Fellow und Max Kade Scholar an der Yale University und ein DekaBank Fellow am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut. Forschungsaufenthalte verbrachte er an der Europäischen Zentralbank, der Universität Oxford und der Aoyama Gakuin Universität in Tokio. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen offene Makroökonomie, internationale Finanzmärkte, Finanz- und Währungsintegration, Finanzmarktentwicklung sowie Entwicklungs- und Transformationsökonomie. Er ist Herausgeber oder Mitherausgeber mehrerer Bücher, darunter Towards Monetary and Financial Integration in East Asia (Edward Elgar Publishing, 2009), Regional and Global Liquidity Arrangements (DIE, 2010) und Regional Integration, Economic Development and Global Governance (Edward Elgar Publishing, 2011). Er ist der Autor von Prospects for Monetary Cooperation and Integration in East Asia, das im Juni 2010 von MIT Press veröffentlicht wurde.
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