Katrin Boeckh

Katrin Boeckh, wissenschaftliche Angestellte am Osteuropa-Institut Regensburg und Privatdozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, studierte Geschichte Ost- und Südosteuropas sowie Slawistik und Balkanphilologie. Nach dem Magisterabschluss 1991 folgte 1995 die Promotion im Fach Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der LMU München, 2004 ebenda die Habilitation.

Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Ukraine und des Balkans. Der Schwerpunkt liegt auf politischen und kulturellen Zusammenhängen vor allem der Zeitgeschichte, auf dem Spätstalinismus, dem Verhältnis zwischen Staat und Kirche im Sozialismus, auf ethnonationalen Konflikten und ihren Folgen sowie auf der Transformation und dem Wertediskurs in Osteuropa.

Bisher veröffentlichte Monographien: Von den Balkankriegen zum Ersten Weltkrieg. Kleinstaatenpolitik und ethnische Selbstbestimmung auf dem Balkan. München 1996; Stalinismus in der Ukraine: Die Rekonstruktion des sowjetischen Systems nach dem Zweiten Weltkrieg. Wiesbaden 2007; Ukraine. Von der Roten zur Orangenen Revolution. Regensburg 2007 [italienische Übersetzung: Ucraina. Dalla rivoluzione rossa alla rivoluzione arancione. Triest 2009] sowie: Serbien. Montenegro. Geschichte und Gegenwart. Regensburg 2009.

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Kontakt

PD Dr. Katrin Boeckh
Osteuropa-Institut Regensburg
Arbeitsbereich Geschichte
Landshuter Strasse 4
D-93047 Regensburg

boeckh@osteuropa-institut.de
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