Die aktuelle Krise und die griechische Tragödie zeigen die Bedeutung flexibler Arbeitsmärkte in einer Währungsunion. Nur wettbewerbsfähige Länder werden in der Lage sein, die vor und während der Krise angehäuften Schulden zu begleichen. Deshalb müssen Arbeitsmarktreformen für flexiblere Arbeitsmärkte in Europa auf die politische Agenda. Der Anpassungsprozess wird kurzfristig schmerzhaft sein, aber er ist notwendig für einen nachhaltigen Aufschwung und weniger Arbeitslosigkeit. [ mehr ]
Wettbewerbsfähigkeit
sortieren: Datum | Besuche | BewertungWettbewerbs(un)fähigkeit innerhalb der Eurozone: Ein ungelöstes Problem
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Die Rolle staatlicher Löhne in der Eurozone
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In den letzten Jahren haben sich beträchtliche makroökonomische Ungleichgewichte innerhalb der Währungsunion ergeben. Hier spielt die Lohn- und Beschäftigungspolitik im öffentlichen Sektor eine wichtige Rolle. Sie war in den letzten Jahrzehnten tendenziell pro-zyklisch und hatte oft einen markanten Einfluss auf Lohnbildung und Wettbewerbsfähigkeit im Privatsektor. Laut diesem Beitrag können derartige Tendenzen durch geeignete institutionelle Anpassungen begrenzt werden. [ mehr ]
Wie Osteuropa Deutschland half seine Wettbewerbsfähigkeit auszubauen
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Die Diskussion über das derzeitige Handelsbilanzungleichgewicht in der Eurozone fokussiert stark auf den wettbewerbsmässigen „Underperformern“ in Südeuropa und dem „Über-Performer“ Deutschland. Dieser Beitrag spricht einen bisher vernachlässigten Mechanismus an, mit dem Deutschland seine relativen Arbeitsstückkosten gesenkt hat: deutsche und österreichische Firmen haben nach dem Fall der Mauer Teile ihrer Produktion nach Osten verlagert. [ mehr ]
