Verbleib Griechenlands im Euroraum oder Austritt Griechenlands mit gleichzeitiger Wiedereinführung der Drachme? Es gibt auch einen dritten Weg: die Einführung einer Parallelwährung. [ mehr ]
Schuldenkrise
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungDie Gefahr des Zuviel
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In einem kürzlich erschienenen Beitrag sprach sich Daniel Gros für staatliches Sparen trotz Krise aus. Allerdings hat sich in Gros' Berechnungen ein Fehler eingeschlichen, der zu einer Unterschätzung des längerfristigen Risikos eines "Kaputtsparens" führt. [ mehr ]
Schweizer Bürger zahlen für den Euro-Mindestkurs der SNB
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Schlagworte:Kann ein Staat sich kaputt sparen?
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Alle von der Euro-Schuldenkrise betroffenen Staaten müssen sparen, Steuern erhöhen und hoffen damit bessere Refinanzierungsbedingungen zu erreichen. Der neue Vertrag, der zur Zeit verhandelt wird, verlangt von allen Eurostaaten eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild. Aber könnte es nicht sein, dass sich durch Sparen die Lage sogar verschlimmert? [ mehr ]
Die Ungerechtigkeit der Währungsunion
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Die Europäische Währungsunion, insbesondere Deutschland und der Süden Europas, driften diametral auseinander. Dem "Süden" fliesst das Kapital weg und er muss ich sich indirekt bei der Deutschen Bundesbank finanzieren. Es folgt: eine Liquiditätsschwemme im deutschen Bankensektor. Eine Transferunion würden den Fluss umkehren, doch diese würde Deutschland massiv benachteiligen. [ mehr ]
Euro oder Europa?
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Schlagworte:Die Lücke, die der Teufel lässt
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Schlagworte:Die öffentliche Verschuldung im Euroraum, Japan und den USA
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Während die Schuldenprobleme Japans und der USA vorübergehend ausgeblendet werden, ist die europäische Schuldenkrise in vollem Gange. Das Problem der öffentlichen Verschuldung entwickelter Volkswirtschaften wird uns noch jahrzehntelang begleiten. Einer neuer Genfer Weltwirtschaftsbericht widmet sich den Wirkungsmechanismen und den Sorgen im Zusammenhang mit der Schuldenproblematik. [ mehr ]
Die Aktienbörsen: Ein Tummelplatz für Psychopathen?
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Seit dem weltweiten Börsencrash 1987 gab es verschiedene weitere dramatische Börsenzusammenbrüche (2000, 2008). Nicht der Absturz der Kurse an sich, sondern deren Maßlosigkeit, ist dabei ein Indiz für psychopathisches Treiben. Negative Kursexzesse sind beim jüngsten Börsenkollaps unverkennbar. Die Erklärungsversuche sind unbefriedigend, auch wenn Medien stets wohlfeile Erklärungen für jedwede Börsenbewegung parat haben nach dem Motto: "Nicht die Fakten machen die Kurse, sondern die Kurse machen die Fakten." [ mehr ]
Mehr Europa? Lehren aus der Griechenlandkrise
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So dramatisch die Griechenland-Krise für das Überleben der Eurozone und des Euro war und immer noch ist, sie hat die Verantwortlichen gezwungen, bisherige Lücken in der politischen Architektur der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu schließen und Vorkehrungen für künftige Parallelfälle zu treffen. [ mehr ]
