Die Schuldbetreibung Griechenlands ist – auch aus Sicht der Gläubiger – eine wirtschaftspolitische Fehlleistung von historischem Ausmass. Ein Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments sollte das Desaster in öffentlichen Hearings aufarbeiten und die Verantwortlichen zur Verantwortung ziehen. [ mehr ]
Iwf
sortieren: Datum | Besuche | BewertungWas bei der Schuldbetreibung Griechenlands alles schief läuft
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Griechenland: Schuldenrückkauf für noch mehr Schulden
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Der aktuelle Rückkauf griechischer Staatsschuldtitel trägt nichts dazu bei, die griechische Staatsschuldenkrise zu lösen. Er ebnet vielmehr den Boden dafür, weitere Schulden anzuhäufen. Ein Ende ist nicht in Sicht, solange die laufenden Ausgaben im Staatshaushalt die laufenden Einnahmen deutlich übersteigen. [ mehr ]
Eine neue IWF Reservewährung ohne die Probleme des Substitution Accounts
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Die Unzufriedenheit über die aktuelle Lage des internationalen Währungssystems erreicht derzeit neue Hochstände in Kreisen des IWF und der G20. Gibt es eine Alternative zu den Jahrzehnte lang geführten Diskussionen über Gold, Bretton Woods Systeme und Sonderziehungsrechten? Dieser Artikel schlägt für eines der Ziele der aktuellen Diskussion, nämlich der Diversifizierung der Währungsreserven, eine Modifikation der Sonderziehungsrechte vor – die Schaffung von Special Transaction Rights – wodurch u.a. die Probleme des benötigten Substitution Accounts gelöst und den Schwellenländern beim Aufbau eigener Bondmärkte geholfen würde. [ mehr ]
Die Zukunft des Euro
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Die Ereignisse des letzten Jahres haben vielerorts Zweifel über die künftige Stabilität der europäischen Währung aufkommen lassen. Vielfach beruhen diese Zweifel auf der Vorstellung, dass die Währungsstabilität unmittelbar mit der Stabilität der Staatsfinanzen einzelner Volkswirtschaften im Euroraum verbunden sei. Tatsächlich besteht ein solcher Zusammenhang jedoch nur mittelbar. [ mehr ]
10 CHF Entwicklungshilfe von jedem Schweizer
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Die Kosten, die jedem Schweizer Staatsbürger für die Unterstützung von Entwicklungsländern pro Jahr entstehen, belaufen sich auf weniger als zehn Franken pro Jahr. Dieser Betrag reicht aus, um der Schweizer Regierung prestigeträchtige Positionen in internationalen Organisationen einzubringen: je einen Sitz in den Exekutivräten von Weltbank und Internationalem Währungsfonds. [ mehr ]
Die griechische Krankheit versus die Stabilität des Euros
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Die Verträge von Maastricht versprachen den Mitgliedsländern eine stabile Währung und eine wirtschaftspolitische Union mit koordinierter Finanzpolitik. Bisher ist nur das erste Versprechen eingelöst worden. Aber selbst dieses ist durch die griechische Finanzmisere in Gefahr geraten. Ist der viel diskutierte Europäische Währungsfonds die Lösung? Dieser Artikel zeigt auf, dass er es nicht ist, und stellt eine Alternative dar. [ mehr ]
