In den letzten 30 Jahren hat sich die Bankenindustrie ausgesprochen dynamisch entwickelt. Insbesondere bei den global integrierten Bank sind Finanztanker entstanden, die kaum mehr steuerbar, geschweige denn regulierbar sind. Dabei hat die Industrie ausgehend von der guten alten Einlagen- und Kreditbank hin zu den vollständig integrierten Investmentbanken viele Phasen durchlaufen. Ein Blick zurück... [ mehr ]
Finanzkrise
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungUnschuld verloren, Freiheit gefunden – die Ökonomie, die Krise und das Web
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Schlagworte:Eurobills statt Eurobonds
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Schlagworte:Eurobonds ohne staatliche Garantien
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Wie kann die Krise im Euroraum gestoppt werden? Erstens: Indem man anerkennt, dass es sich um zwei Krisen handelt. Und zweitens: Indem man die zweite Krise, jene des Finanzsektors, von der Staatsschuldenkrise isoliert. Die Finanzkrise liesse sich dann mittels "synthetischer" Eurobonds lösen. Im Gegensatz zu "normalen" Eurobonds funktionieren diese ohne eingebaute staatliche Garantie und bieten somit keine Fehlanreize zur weiteren Verschuldung. [ mehr ]
Sind Wertpapierhändler schlimmer als Psychopathen?
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Ein Experiment zeigte augenscheinlich, dass Wertpapierhändler in einem Gefangenendilemma-Spiel noch unkooperativer waren als Psychopathen. Die Rahmenbedingungen und Interpretation der Ergebnisse müssen allerdings in Frage gestellt werden. Wertpapierhändler sind vielleicht doch nicht so schlimm wie ihr Ruf. [ mehr ]
Finanztransaktionssteuer: Nur ein Baustein im Regulierungsgefüge
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Schlagworte:Geldpolitik vor der Krise
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Viele Beobachter machen die exzessiv expansive Geldpolitik für die jüngste Finanzkrise verantwortlich. Doch neue Befunde lassen vermuten, dass die Geldpolitik – wenn überhaupt – nur eine geringe direkte Rolle im Vorfeld der Krise gespielt hat. Die Zentralbanken und andere regulative Institutionen scheinen die Risiken für die Finanzstabilität, die durch tiefe Kurzfristzinsen geschaffen wurden, massiv unterschätzt zu haben, auch wenn die tiefen Zinsen aus makroökonomischer Perspektive gerechtfertigt waren. [ mehr ]
Nach dem „Seoul Consensus“: Der Weg zurück für Afrika
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Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch Schatten über das wirtschaftliche Schicksal der Entwicklungsländer geworfen. In ihrem zweiten Beitrag zum „Seoul Consensus“ argumentieren die Autoren, dass die Industrieländer nicht in der Position sind, die Führungsrolle zu übernehmen, um auf globaler Ebene für wirtschaftspolitische Vernunft zu werben. Stattdessen sollten die Schwellen- und Entwicklungsländer die Initiative ergreifen und auf einen Abschluss der Doha-Runde hinarbeiten. [ mehr ]
Der „Seoul Consensus“: Beachtlicher Fortschritt oder reine Formalie?
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Die globale Finanzkrise traf neben den Industrieländern auch die Entwicklungsländer, darunter insbesondere die Länder Afrikas südlich der Sahara. Im November 2010 verabschiedete die G20 den „Seoul Consensus“, der die Probleme der ärmsten Länder der Welt aufgreift. Dieser Beitrag zeigt, wie sich die beschlossenen G20-Ziele auf Afrika südlich der Sahara auswirken könnten. Die G20 muss den Stillstand der aktuellen Doha-Runde überwinden. Ferner muss sie die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte ernst nehmen, für flexible Wechselkurse sorgen und quantitative Lockerungen in der Geldpolitik beenden. [ mehr ]
