Leistungsbilanzsaldi spiegeln eine Vielzahl struktureller und konjunktureller Faktoren wider und liefern Hinweise auf tiefer liegende Probleme. Als wirtschaftspolitische Zielgröße eignen sie sich jedoch nicht. [ mehr ]
Eu
Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungKommentar zu den Leistungsbilanzungleichgewichten in der EU
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Ein Europa ohne Euro und EU
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Ein Zusammenbruch des Euro und sogar der EU wäre nicht das Ende Europas. Die Länder würden sich schnell auf neue Vereinbarungen einigen und entsprechende Verträge schliessen. Ein Zusammenschluss Europas unter Verwendung solch flexibler, sich überlappender Verträge auf funktionaler Ebene wäre wünschenswert. [ mehr ]
Mehr Europa? Lehren aus der Griechenlandkrise
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So dramatisch die Griechenland-Krise für das Überleben der Eurozone und des Euro war und immer noch ist, sie hat die Verantwortlichen gezwungen, bisherige Lücken in der politischen Architektur der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu schließen und Vorkehrungen für künftige Parallelfälle zu treffen. [ mehr ]
Mythos EU-Steuer: kein Mittel gegen Budget-Egoismen
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Die Einführung einer EU-Steuer wird immer wieder als viel versprechende Reform des EU-Finanzrahmens empfohlen. Die Hoffnung, dass diese Steuer die Anreize für nationale Budget-Egoismen eliminiert, ist allerdings unrealistisch. Politiker würden auch weiterhin national sichtbare Programme gegenüber europäischen öffentlichen Gütern vorziehen. [ mehr ]
Grenze zu, Schengen tot
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Schlagworte:Sinkende Inflation durch ostasiatische Niedriglohnländer
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In den letzten zwanzig Jahren liess sich eine zunehmende Integration westeuropäischer Volkswirtschaften mit denen Ostasiens, Mittel- und Osteuropas beobachten. Gemäss einer Studie auf der Grundlage einer neuen empirischen Methode führte der Importwettbewerbsdruck aus den ostasiatischen Niedriglohnländern – insbesondere aus China – in fünf westeuropäischen Ländern zu einem deutlichen Teuerungsrückgang. Die zunehmende Integration der Türkei sowie Mittel- und Osteuropas hatte hingegen nur einen marginalen Effekt auf den Inflationsdruck. [ mehr ]
Vom Sündenfall zur Neugründung der EU
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Erst vor Kurzem waren die EU-Granden erleichtert, endlich den Lissabon-Vertrag in Kraft setzen zu können. Und schon ist er obsolet, weggespült von der globalen Krise. Diese verhalf dem alten Keynes in Form von massiven Konjunktur- und Bankenrettungspaketen zu neuer Popularität. Da dabei in der EU fast alle Grundprinzipien der EU-Verträge über Bord geworfen wurden, bleibt nur eine Lösung: Gründet die EU neu. [ mehr ]
Auf Gedeih und Verderb
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Europa steht am deutschen Pranger. Der Ton wird schriller. Was mit der "Euro-Lüge" begann, hat sich zu einem allgemeinen "Euro-Bashing" ausgebreitet. Erstmals in der Nachkriegszeit erhält in Deutschland eine antieuropäische Richtung starken politischen Zulauf. Das ist verständlich. Die Deutschen fühlen sich belogen. Und sie haben recht. Nicht nur die Griechen haben getrickst. Auch von den Vätern des Euro ist man sträflich im Stich gelassen worden. [ mehr ]
Kofinanzierung im Rahmen der EU-Regionalpolitik
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Die Kofinanzierungssätze bei der EU-Regionalförderung variieren zum Teil beträchtlich zwischen einzelnen Regionen. Während in manchen wirtschaftlich schwachen Regionen die Kofinanzierungsanteile 85% betragen, werden anderswo teilweise weniger als 20% der Kosten von der EU übernommen. Der vorliegende Beitrag untersucht, wie diese unterschiedlichen Kofinanzierungssätze entstehen und ob dies mit den Schlüsselzielen der EU-Regionalförderung in Einklang steht. [ mehr ]
