Die Welt erscheint ungerecht: Wer schön ist, hat mehr Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und erzielt damit ein höheres Einkommen. Auch auf dem Heiratsmarkt haben es schöne Menschen viel leichter. Diese Eigenschaften werden neuerdings auch als „erotisches Kapital“ bezeichnet. Dieses kommt zu den ökonomischen, kulturellen, humanen und sozialen Kapitalien hinzu, die insgesamt den Erfolg in der Wirtschaft massgeblich bestimmen. Und als ob dies nicht genüge, zeigt die Glücksforschung nun auch noch, dass schöne Menschen glücklicher sind. [ mehr ]
Arbeitsmarkt
sortieren: Datum | Besuche | BewertungPositiv oder negativ? Einfluss des Euro auf den Arbeitsmarkt
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Auch zehn Jahre nach Einführung des Euro ist unklar, wie er das Lohnwachstum und die Arbeitslosigkeit beeinflusst. Vor der Einführung wurden negative Effekte befürchtet, nach der Einführung des Euro mehrten sich die Stimmen derer, die positive Beschäftigungseffekte ausmachen wollten. Der Beitrag untersucht, ob sich tatsächlich ein Effekt des Euro auf die Arbeitslosigkeit nachweisen lässt. Und wenn ja, in welche Richtung er geht. [ mehr ]
Ein Volltreffer
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Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ist ein echter Volltreffer. Peter Diamond, Dale Mortensen und Christopher Pissarides bekamen ihn „für ihre Analyse von Märkten mit Suchfriktionen“. Das klingt zwar technisch, dennoch sind die Beispiele dafür, die ich meinen Studenten jeweils vortrage, so spannend und zahlreich, dass es mir leicht fällt, die praktische Relevanz von deren Erforschung deutlich zu machen. Denn wir sind tagtäglich mit den Fragestellungen der Preisträger konfrontiert. [ mehr ]
