Um die Ernährungsversorgung in Afrika sicherzustellen, sind vier Entwicklungen notwendig: Produktivitätssteigerung der kleinbäuerlichen Betriebe, eine stärkere Öffnung der Märkte für verarbeitete Agrarprodukte in Europa, eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums und ein verantwortlicherer Umgang mit Nahrungsmitteln in den Industrieländern. [ mehr ]
Afrika
sortieren: Datum | Besuche | BewertungNach dem „Seoul Consensus“: Der Weg zurück für Afrika
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Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch Schatten über das wirtschaftliche Schicksal der Entwicklungsländer geworfen. In ihrem zweiten Beitrag zum „Seoul Consensus“ argumentieren die Autoren, dass die Industrieländer nicht in der Position sind, die Führungsrolle zu übernehmen, um auf globaler Ebene für wirtschaftspolitische Vernunft zu werben. Stattdessen sollten die Schwellen- und Entwicklungsländer die Initiative ergreifen und auf einen Abschluss der Doha-Runde hinarbeiten. [ mehr ]
Der „Seoul Consensus“: Beachtlicher Fortschritt oder reine Formalie?
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Die globale Finanzkrise traf neben den Industrieländern auch die Entwicklungsländer, darunter insbesondere die Länder Afrikas südlich der Sahara. Im November 2010 verabschiedete die G20 den „Seoul Consensus“, der die Probleme der ärmsten Länder der Welt aufgreift. Dieser Beitrag zeigt, wie sich die beschlossenen G20-Ziele auf Afrika südlich der Sahara auswirken könnten. Die G20 muss den Stillstand der aktuellen Doha-Runde überwinden. Ferner muss sie die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte ernst nehmen, für flexible Wechselkurse sorgen und quantitative Lockerungen in der Geldpolitik beenden. [ mehr ]
