Rüdiger Bachmann fragt in seinem Beitrag, ob die Uni-Ökonomen versagt haben. Hier kommt die Antwort: In der heutigen Ökonomie hat man sich in vielen Fällen so weit von der Realität entfernt, dass es gar keine Rolle mehr spielt, was als Resultat herauskommt. Bestes Beispiel hierfür ist eine Studie zur "Theorie der Prostitution". [ mehr ]
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Seite 1 | weiter || sortieren: Datum | Besuche | BewertungWie die Uni-Ökonomen versagen – die Theorie der Prostitution als Mahnmal
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Die Macht der Meinungsmacher – Wie Ratingagenturen staatliche Verschuldungsdynamiken beeinflussen (können)
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Finanzmärkte reagieren in der gegenwärtigen Staatsschuldenkrise weiterhin auf Meinungsäußerungen der marktbeherrschenden Ratingagenturen – selbst wenn diese in scheinbarem Widerspruch zur vorherigen Bewertung ökonomischer Fundamentaldaten stehen. Dies öffnet der Beeinflussung staatlicher Verschuldungsdynamiken und des politischen Handlungsspielraums durch private Interessen die Tür. [ mehr ]
Die volkswirtschaftlichen Kosten der Öl-Havarie im Golf von Mexiko
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Der „Oil spill“ im Golf von Mexiko hielt Politik und Öffentlichkeit in den letzen Monaten in Atem. Die Autoren dieses Beitrags schätzen die gesamten sozialen Kosten der Havarie auf ca. 25 Mrd. Euro. Wo fallen diese aber überhaupt an? Wie lassen sie sich abschätzen? Und warum liegen sie deutlich unter dem Kursverlust von BP in der Höhe von 54 Mrd. Euro? [ mehr ]
Kofinanzierung im Rahmen der EU-Regionalpolitik
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Die Kofinanzierungssätze bei der EU-Regionalförderung variieren zum Teil beträchtlich zwischen einzelnen Regionen. Während in manchen wirtschaftlich schwachen Regionen die Kofinanzierungsanteile 85% betragen, werden anderswo teilweise weniger als 20% der Kosten von der EU übernommen. Der vorliegende Beitrag untersucht, wie diese unterschiedlichen Kofinanzierungssätze entstehen und ob dies mit den Schlüsselzielen der EU-Regionalförderung in Einklang steht. [ mehr ]
Haben die Uni-Ökonomen versagt?
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Schlagworte:Auszeichnungen als Anreiz
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Schlagworte:Zum Neueren Methodenstreit – Ein Rückblick
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Vor gut einem Jahr: Die deutsche VWL ist in Aufruhr. Alte Ordinarien und Jungspunt-Ökonomen liefern sich – vornehmlich über die Presse und später auch auf zahlreichen Podiumsdiskussionen – verbale Gefechte, die die sonst eher etwas behäbige deutsche Nationalökonomie wohl schon lange nicht mehr erlebt hat. Thomas Fricke von der Financial Times Deutschland bezeichnete das Ganze gar als „Junglecamp“. Etwas seriöser wird diese Diskussion seither oft unter dem Label „Neuerer Methodenstreit“ zusammengefasst. [ mehr ]
Die Mutter aller Finanzkrisen: zu hohe Unternehmensgewinne
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Die Ursache der aktuellen Finanzkrisen liegt nicht darin, dass einzelne Staaten oder die Privathaushalte über ihre Verhältnisse gelebt hätten. Das Problem ist vielmehr, dass die Gewinne des Unternehmenssektors ein Ausmass erreicht haben, das zwingend zu einem gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewicht führt. [ mehr ]
Die Frankensaga
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"Unser Haus steht in Flammen", sagte kürzlich Hans Hess, seines Zeichens Vorsitzender des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Mit dem Haus ist die Schweiz gemeint und bei den Flammen handelt es sich um den starken Franken. Das Wirtschaftsthema Nummer eins beschäftigt das ganze Land. [ mehr ]
Statistik zwischen Klamauk und Analphabetismus
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Die meisten Debatten im Zusammenhang mit Thilo Sarrazins Buch über Zuwanderung und Integration in Deutschland sind von statistischem Analphabetismus geprägt. Wissensmängel aufseiten des Autors, vor allem aber auch bei Journalisten verhindern den angemessenen Umgang mit empirischen Befunden. [ mehr ]
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