Das Abschneiden der Nobelpreisträger im Handelsblattranking

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Matthias Krapf und Jörg Schläpfer, 15. Okt. 2012
Das Abschneiden der Nobelpreisträger im Handelsblattranking 3.93 5 14

Wir berechnen ein Ranking des Forschungsoutputs aller Nobelpreisträger der Ökonomie nach der Methode des Handelsblattes und vergleichen die Ergebnisse mit dem Ranking der Ökonomen im deutschsprachigen Raum.[ 1 ]

Heute erhielten Alvin E. Roth und Lloyd S. Shapley den Nobelpreis in Ökonomie für Ihre Forschung zur Verteilung zwischen Menschen und Märkten. Dieser Tag wird ihr Leben verändern. Der Nobelpreis steigert die Lebenserwartung um ein bis zwei Jahre. Das schätzen zumindest Rablen und Oswald (2008) in einer Studie, in der sie Nobelpreisträger mit Forschern vergleichen, die zwar nominiert waren, am Ende aber leer ausgingen. In anderen Studien zu Nobelpreisträgern zeigen Jones (2010) oder Jones und Weinberg (2012), dass die Innovationen, welche mit dem Nobelpreis belohnt werden, in allen Disziplinen heutzutage in einem höheren Alter gemacht werden, als dies früher der Fall war. Weinberg und Galenson (2005) unterscheiden zwei Typen von Forschern und zeigen, dass experimentelle Wissenschaftler ihre bedeutendsten Arbeiten zu einem späteren Zeitpunkt erbringen als konzeptionelle Wissenschaftler.

Wissenschaftlicher Output kann mit bibliometrischen Methoden gemessen werden. Seit dem Jahr 2005 veröffentlicht die deutsche Wirtschaftszeitung Handelsblatt regelmässig ein Ranking des Forschungsoutputs der Wirtschaftswissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Dabei werden für Volkswirte die Punkte aus Publikationen in Fachzeitschriften, welche bei EconLit aufgeführt sind, aufsummiert. Je nach Kategorie in der Zeitschriftenliste werden in sieben Abstufungen zwischen 0.05 und 1 Punkt vergeben. Die Punkte werden unter allen Autoren des Aufsatzes aufgeteilt.

Über das letzte Handelsblattranking für Ökonomen[ a ] wurde auch auf der Ökonomenstimme berichtet. Datenbasis für das Handelsblattranking ist das bibliometrische Webortal Forschungsmonitoring[ b ]. Dort sind Metadaten zu Publikationen erfasst, die aus EconLit, aus Lebensläufen und aus Einträgen der Forscher stammen. Nun haben die Autoren die Datenbasis um die Publikationsdaten der Nobelpreisträger erweitert. Die Metadaten stammen wiederum aus EconLit, RePEc und Lebensläufen der Nobelpreisträger, insbesondere jenen, welche im Scandinavian Journal of Economics publiziert werden.

Tabelle 1 (siehe unten) zeigt das Handelsblattranking für Nobelpreisträger. Wie üblich für wissenschaftlichen Output ist auch bei den Nobelpreisträgern die Verteilung der wissenschaftlichen Beiträge sehr konvex und rechtsschief. Die Tatsache, dass Paul A. Samuelson der produktivste Nobelpreisträger war, ist keine Überraschung, doch der Abstand ist erstaunlich deutlich. Die Forschung von Samuelson bereicherte viele Fachgebiete der Ökonomie. Die Resultate zeigen, dass die Publikationsintensität nach Fachrichtung variiert. Samuelson gilt auch als einer der Väter der modernen Finanzmarkttheorie. Reine Finanzmarktökonomen hingegen sind nicht unter den forschungsstärksten Nobelpreisträgern zu finden. Kritiker der Methode mögen einwenden, dass dies an der zugrundeliegenden Zeitschriftenliste liegt (selbst wenn das Handelsblatt das Journal of Finance und das Journal of Financial Economics als A+ Zeitschrift ausweist).

Vergleich Nobelpreisträger mit forschungsstärksten Ökonomen im Handelsblattranking

Eine hohe Punktzahl beim Handelsblattranking ist keine notwendige Bedingung für den Gewinn der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung. Keine noch so grosse Anzahl an Publikationen im American Economic Review kumuliert in der Bedeutung eines Nobelpreises.

Trotzdem haben nur 15 der 69 Nobelpreisträger niedrigere Werte im Handelsblattranking erzielt als die 20 forschungsstärksten Ökonomen im deutschsprachigen Raum. Von diesen 15 Nobelpreisträgern sprach Maurice Allais kein Englisch, weshalb seine Werke kaum in internationalen Fachzeitschriften publiziert sind. Viele der frühen Aufsätze von Reinhard Selten wurden auf Deutsch veröffentlicht. Teile der Veröffentlichungen von Robert Fogel sind in geschichtswissenschaftlichen Zeitschriften erschienen, jene von Daniel Kahnemann in Zeitschriften der Psychologie.

Viele Veröffentlichungen von anderen Nobelpreisträgern mit relativ niedrigen Handelsblattpunktwerten wurden ohne Koautoren verfasst und in Top-Zeitschriften veröffentlicht. Michael Spence zum Beispiel erzielt 8.63 Punkte im Handelsblattranking, bei einem hohen Durchschnitt von 0.6 Punkten pro Publikation. Auch John Nash hat nur sehr wenige Forschungspapiere veröffentlicht in der limitierten Zeit, in der er als Ökonom aktiv war. Aber diese wenigen Werke von Nash gehören zu den einflussreichsten Aufsätzen in der Ökonomie überhaupt. Damit illustriert das Beispiel von Nash, dass ein einzelner Aufsatz wenig zur Punktzahl beim Handelsblattranking beiträgt, aber wenige, oder sogar ein einzelner Aufsatz, die Differenz ausmachen können, wenn es darum geht, ob ein Forscher den Nobelpreis erhält oder nicht. Akerlofs Aufsatz „Market for Lemons“ und das Black-Scholes Optionenpreismodell sind zwei berühmte Artikel, die zum Nobelpreis führten, es aber anfänglich schwer hatten, überhaupt publiziert zu werden (Gans und Shepherd, 1994), bevor sie schlussendlich dann doch in Top-Fachzeitschriften erschienen sind.

Nobelpreisträger sind ein interessanter Benchmark, weil ihr Einfluss und die Relevanz ihrer Beiträge unbestritten sind (Hirsch, 2005). Jeder Vergleich mit Nobelpreisträgern bedeutet aber auch, in einem gewissen Masse Äpfel und Birnen zu vergleichen, weil die Nobelpreisträger einen Status erreicht haben, den auch die produktivsten anderen Wissenschaftler kaum je erlangen können. Mit Reinhard Selten gibt es nur einen Nobelpreisträger der Ökonomie im deutschsprachigen Raum.

Hohe Handelsblattpunktwerte sind kein perfektes Signal um  hohe wissenschaftliche Auszeichnungen vorauszusagen. Zwar führt der überaus renommierte Samuelson die Tabelle an. Auf der anderen Seite haben lediglich 27 der 69 Nobelpreisträger mehr Handelsblattpunkte erzielt als der forschungsstärkste Ökonom im deutschsprachigen Raum, Bruno S. Frey. Diese Tatsache bestätigt die Aussage von Hamermesh und Pfann (2012) dass, gegeben den Impact, die Anzahl an Veröffentlichungen keinen oder sogar einen negativen Einfluss auf den Erhalt von Preisen in der Ökonomie hat. In diesem Sinne kann unsere Tabelle auch nicht als Ranking der Nobelpreisträger nach wissenschaftlicher Leistung interpretiert werden. Schon eher geht es darum, verschiedene Publikationsmuster aufzuzeigen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei der Trade-off zwischen Menge und Qualität. Dieser Trade-off wird im Gewichtungsschema der Zeitschriftenliste abgebildet.

Das Handelsblattranking offeriert zwei sehr konvexe Gewichtungsschemata. Das eine berücksichtigt Artikel in nur in der höchsten Zeitschriftenkategorie (A+), das andere in den 35 Zeitschriften der Kategorien A+ und A. Für die Nobelpreisträger ist der Spearmann Rangkorrelationskoeffizient der Kategorien A+ und A mit dem Gesamtouput sehr hoch mit 0.98. Für die Top 20 forschungsstärksten Ökonomen im deutschsprachigen Raum ist dieser Rangkorrelationskoeffizient deutlich tiefer mit 0.63. Dies liegt daran, dass ein geringerer Teil der Veröffentlichungen der besten Ökonomen im deutschsprachigen Raum in den Top-Fachzeitschriften erschienen ist als bei den Nobelpreisträger.

Die renommiertesten Universitäten fokussieren auf Publikationen in einer kleinen Zahl von Top-Fachzeitschriften. Die meisten deutschsprachigen Ökonomen publizieren in Fachzeitschriften mit geringerem Impact.

Auch das Handelsblattranking könnte Aufsätze in angeseheneren Zeitschriften stärker honorieren, indem es die Zeitschriftengewichte konvexer ausgestaltet. Ein höheres relatives Gewicht für die Top-Zeitschriften hätte Vor- und Nachteile. Einerseits würde der Anreiz sinken, bestehende Arbeiten zu reproduzieren und in tief gerankten Zeitschriften zu publizieren. Anderseits wird der Fokus in der Ökonomie auf wenige Top Zeitschriften kritisiert. Würde dieser Fokus noch verstärkt, dann wären ambitionierte deutschsprachige Ökonomen noch grösserer Unsicherheit ausgesetzt. Zu Karrierebeginn ist es schwierig vorherzusehen, ob die eigenen Arbeiten in Top-Zeitschriften publiziert werden. Rankings, welche auch die Quantität der Forschung honorieren, bedeuten daher eine grössere Motivation für viele Wissenschaftler. Und schliesslich bestimmt die Breite der Basis an Nachwuchswissenschaftlern die Höhe der Pyramide an wissenschaftlicher Leistung.

Tabelle: Handelsblattranking für Nobelpreisträger

                               Handelsblattpunkte
Rang Name Preisjahr Leben Lebenswerk Nachher Vorher A+ A+
& A
Pro Jahr Pro Artikel
1 Paul A. Samuelson 1970 1915-2009 106.04 40.04 66.00 46.00 61.60 2.00 0.66
2 Joseph E. Stiglitz 2001 1943- 67.96 0.00 67.96 48.83 64.53 2.06 0.49
3 Vernon Smith 2002 1927- 48.13 3.99 44.14 34.33 39.73 1.00 0.42
4 George J. Stigler 1982 1911-1991 47.30 2.70 44.60 35.00 39.20 0.99 0.62
5 Thomas J. Sargent 2011 1943- 46.36 0.00 46.36 33.42 40.09 1.08 0.37
6 Kenneth J. Arrow 1972 1921- 45.61 20.01 25.60 22.00 24.85 1.16 0.58
7 Amartya Sen 1998 1933- 44.35 4.63 39.73 23.50 32.10 0.97 0.42
8 James Tobin 1981 1918-2002 43.62 9.54 34.08 24.75 30.75 0.85 0.54
9 Robert M. Solow 1987 1924- 42.06 9.58 32.48 24.08 29.33 0.90 0.50
10 James J. Heckman 2000 1944- 41.61 14.28 27.33 16.50 22.10 1.05 0.35
11 Lawrence Klein 1980 1920- 40.63 8.93 31.70 24.33 28.83 0.86 0.45
12 Peter Diamond 2010 1940- 38.19 1.35 36.84 22.67 33.97 0.80 0.43
13 Milton Friedman 1976 1912-2006 36.21 9.48 26.73 21.50 23.60 0.65 0.59
14 Clive W. J. Granger 2003 1934-2009 32.31 5.49 26.83 6.33 20.23 0.67 0.24
15 Edmund Phelps 2006 1933- 32.28 2.18 30.10 22.00 25.00 0.67 0.37
16 James M. Buchanan 1986 1919- 32.23 6.38 25.85 13.00 14.80 0.70 0.26
17 John Hicks 1972 1904-1989 32.20 6.00 26.20 14.50 21.10 0.60 0.43
18 George Akerlof 2001 1940- 31.43 3.50 27.93 23.83 26.83 0.87 0.55
19 Wassily Leontief 1973 1906-1999 31.36 2.76 28.60 22.50 27.90 0.60 0.72
20 Eric Maskin 2007 1950- 30.38 2.40 27.98 18.83 26.63 1.00 0.41
21 Paul Krugman 2008 1953- 30.24 1.55 28.69 13.67 19.57 0.96 0.27
22 Franco Modigliani 1985 1918-2003 29.36 3.70 25.67 20.75 23.75 0.63 0.35
23 Robert E. Lucas 1995 1937- 29.30 7.10 22.20 13.75 19.15 0.67 0.48
24 Christopher Pissarides 2010 1948 29.25 1.10 28.15 15.00 24.90 0.78 0.43
25 Robert Engle 2003 1942 29.14 5.05 24.09 10.50 20.90 0.83 0.34
26 Ragnar Frisch 1969 1895-1973 28.78 0.10 28.68 24.00 26.70 0.65 0.50
27 Jan Tinbergen 1969 1903-1994 28.73 6.05 22.68 13.25 20.23 0.65 0.39
28 Gary S. Becker 1992 1930- 27.99 6.08 21.92 17.17 19.57 0.55 0.49
29 Christopher A. Sims 2011 1942- 26.50 0.00 26.50 13.33 21.63 0.66 0.35
30 Edward C. Prescott 2004 1940- 24.49 4.18 20.32 12.25 17.40 0.60 0.29
31 Herbert Simon 1978 1916-2001 24.06 6.20 17.86 15.75 17.15 0.45 0.58
32 James E. Meade 1977 1907-1995 23.97 4.68 19.29 8.67 16.77 0.45 0.45
33 Oliver Williamson 2009 1932- 23.125 1.05 22.075 12 13.7 0.55 0.32
34 Theodore Schultz 1979 1902-1998 21.10 2.65 18.45 14.50 16.00 0.40 0.62
35 Roger Myerson 2007 1951- 20.91 2.05 18.86 7.83 16.73 0.65 0.45
36 William Vickrey 1996 1914-1996 19.60 0.50 19.10 15.50 17.00 0.35 0.48
37 Tjalling Koopmans 1975 1910-1985 19.44 3.20 16.24 13.17 16.24 0.46 0.74
38 Richard Stone 1984 1913-1991 18.94 2.38 16.57 7.67 14.27 0.35 0.40
39 Simon Kuznets 1971 1901-1985 18.45 3.05 15.40 9.00 11.10 0.38 0.43
40 Robert Mundell 1999 1932 17.98 3.58 14.40 11.00 12.20 0.34 0.44
41 William Sharpe 1990 1934- 17.93 1.55 16.38 11.50 13.90 0.61 0.51
42 Robert Aumann 2005 1930- 17.86 2.10 15.76 8.83 15.03 0.38 0.49
43 Robert C. Merton 1997 1944- 17.71 1.61 16.10 10.00 13.70 0.58 0.46
44 Daniel McFadden 2000 1937- 17.18 3.26 13.92 5.50 12.30 0.42 0.36
45 John C. Harsanyi 1994 1920-2000 16.45 2.75 13.70 5.50 10.60 0.33 0.38
46 Gerard Debreu 1983 1921-2004 16.30 1.05 15.25 12.50 14.60 0.48 0.69
47 Merton Miller 1990 1923-2000 15.77 2.87 12.90 10.00 11.60 0.31 0.38
48 James Mirrlees 1996 1936- 15.43 1.90 13.53 7.33 12.03 0.40 0.39
49 Dale Mortensen 2010 1939 15.00 1.00 14.00 6.50 12.22 0.38 0.40
50 Thomas Schelling 2005 1921- 14.68 1.15 13.53 10.00 12.10 0.23 0.56
51 Ronald H. Coase 1991 1910- 14.68 2.75 11.93 2.00 3.50 0.21 0.25
52 Myron Scholes 1997 1941- 14.24 3.16 11.08 9.00 10.50 0.41 0.46
53 Trygve Haavelmo 1989 1911-1999 14.18 1.15 13.03 10.50 12.30 0.26 0.65
54 Friedrich Hayek 1974 1899-1992 13.75 1.45 12.30 6.00 8.40 0.26 0.38
55 Douglass C. North 1993 1920- 11.16 1.65 9.51 3.50 4.10 0.22 0.21
56 Reinhard Selten 1994 1930- 10.53 6.33 4.20 0.50 2.20 0.12 0.16
57 Daniel Kahneman 2002 1934- 10.09 3.94 6.15 4.67 5.17 0.17 0.26
58 Harry Markowitz 1990 1927- 9.75 2.35 7.40 5.83 7.15 0.19 0.53
59 Leonid Hurwicz 2007 1917-2008 9.69 1.00 8.69 4.50 6.90 0.18 0.27
60 Bertil Ohlin 1977 1899-1979 9.25 1.90 7.35 3.00 6.20 0.14 0.35
61 Maurice Allais 1988 1911-2010 8.95 1.75 7.20 4.50 5.10 0.17 0.27
62 Finn Kydland 2004 1943- 8.93 1.70 7.23 3.33 4.53 0.26 0.20
63 Michael Spence 2001 1943- 8.63 1.43 7.20 5.50 6.60 0.25 0.60
64 Robert W. Fogel 1993 1926- 7.53 2.90 4.63 2.00 2.60 0.15 0.29
65 Elinor Ostrom 2009 1933- 6.27 2.86 3.41 0.00 0.20 0.09 0.12
66 Gunnar Myrdal 1974 1898-1987 5.25 2.05 3.20 1.00 1.00 0.08 0.21
67 Arthur Lewis 1979 1915-1991 4.60 0.00 4.60 2.50 2.50 0.12 0.20
68 Leonid V. Kantorovich 1975 1912-1986 3.43 1.96 1.48 0.00 1.20 0.09 0.18
69 John F. Nash Jr. 1994 1928- 3.06 0.23 2.83 2.33 2.33 0.06 0.47

Literatur

Gans, J. S., and G. B. Shepherd (1994): “How Are the Mighty Fallen: Rejected Classic Articles by Leading Economists,” Journal of Economic Perspectives, 8(1), 165–79.

Hamermesh, D. S., and G. A. Pfann (2012): “Markets for Reputation: Evidence on Quality and Quantity in Academe,” Economic Inquiry, forthcoming.

Hirsch, J. E. (2005): “An index to quantify an individual’s scientific research output,” Proceedings of the National Academy of Science, 102(46), 16569-16572.

Jones, B. F. (2010): “Age and Great Invention,” The Review of Economics and Statistics, 92(1), 1–14.

Jones, B. F., and B. A.Weinberg (2012): “Age dynamics in scientific creativity,” Proceedings of the National Academy of Sciences, forthcoming.

Krapf, M., and J. Schlaepfer (2013): “How Nobel Laureates Would Perform in the Handelsblatt Ranking”, Regional and Sectoral Economic Studies, forthcoming

Rablen, M. D., and A. J. Oswald (2008): “Mortality and immortality: The Nobel Prize as an experiment into the effect of status upon longevity,” Journal of Health Economics, 27(6), 1462–1471.

Weinberg, B. A., and D. W. Galenson (2005): “Creative Careers: The Life Cycles of Nobel Laureates in Economics,” NBER Working Papers 11799, National Bureau of Economic Research, Inc.

Auszeichnung für ihre Forschung zur Verteilung zwischen Menschen und Märkten («stabile Allokationen»)

  • 1  Der zugrundeliegende Forschungsartikel wird in Regional and Sectoral Economic Studies 2013(3) erscheinen und ist zugänglich als KOF Working Paper

©KOF ETH Zürich, 15. Okt. 2012

 
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Schlagworte

Bibliometrie, Handelsblattranking, Nobelpreisträger

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