In der aktuellen Debatte über die TARGET2-Salden im Eurosystem wurde das Ausgleichsverfahren des Federal Reserve Systems als mögliche Lösung vorgeschlagen. Doch der Mechanismus in den USA ist rein bilanzieller Natur und führt lediglich zu einer Neuaufteilung der Aktivseite des konsolidierten Notenbanksystems auf die einzelnen Distriktbanken. Zudem ist er nicht auf den Euroraum übertragbar. [ mehr ]
Artikel – 2012
sortieren: Datum | Besuche | BewertungDas Fed-System ist nicht die Lösung in der TARGET2-Debatte
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Wider die Privatisierung der Sozialpolitik – Anmerkungen zum Mindestlohn
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Mindestlohnbefürworter und -gegner stehen sich unversöhnlich gegenüber. Beide präsentieren ausschließlich Argumente und empirische Untersuchungen, die ihre Position untermauern. Für unbedarfte Beobachter liegt daher die Vermutung nahe, dass es unter den Ökonomen keinen Konsens gibt hinsichtlich der Frage wie schädlich der Mindestlohn ist. Damit zeigt die wissenschaftliche Diskussion eines sehr deutlich: die Einführung eines Mindestlohns ist sozialpolitisch äußerst riskant. [ mehr ]
Wohin fliessen die von der Bundesbank emittierten Euro-Banknoten?
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Schlagworte:Erhöht Ermessensspielraum bei der Kreditvergabe das Risiko bei Banken?
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Kleinere Banken, auch bekannt als Hausbanken, achten bei der Kreditvergabe eher auf weiche Faktoren, während Transaktionsbanken ihre Kreditentscheide aufgrund "harter" Kreditscoring-Modelle treffen. Dennoch fällt das Kreditrisiko bei beiden Bankenarten ähnlich aus, obwohl die Kunden der Hausbank auf Basis von Finanzkennzahlen ex ante riskanter erscheinen. [ mehr ]
Die Agroindustrie wird Afrikas Hunger nicht besiegen
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Um die Ernährungsversorgung in Afrika sicherzustellen, sind vier Entwicklungen notwendig: Produktivitätssteigerung der kleinbäuerlichen Betriebe, eine stärkere Öffnung der Märkte für verarbeitete Agrarprodukte in Europa, eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums und ein verantwortlicherer Umgang mit Nahrungsmitteln in den Industrieländern. [ mehr ]
Ist der Ölpreis spekulationsgetrieben?
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Es ist eine weit verbreitete Ansicht, daß der historisch beispiellose Anstieg des Rohölpreises zwischen 2003 und 2008 nicht mit Fundamentaldaten erklärt werden kann, sondern dem fortschreitenden Einfluss der Finanzindustrie auf den Markt für Rohöl-Termingeschäfte zugeschreiben werden muss. Diese Ansicht ist falsch. [ mehr ]
Alter Wein in neuen Schläuchen? Direktinvestitionen aus Schwellenländern
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Investoren aus Schwellenländern spielen bei Direktinvestitionen in den Entwicklungsländern eine zunehmend wichtige Rolle. Zwar liesse sich vermuten, dass sich diese aufgrund der geografischen, politischen und wirtschaftlichen Nähe anders verhielten als Industrieländer, doch die Empirie spricht dagegen. [ mehr ]
Das globalisierte Land – welche Aufgaben verbleiben für die nationale Politik?
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Die klassischen Staatsaufgaben befinden sich in einem Auflösungsprozess, doch vollkommen obsolet werden sie nicht. Die Globalisierung zwingt die Nationalstaaten zur internationalen Zusammenarbeit, oft in Ergänzung zu bereits bestehenden Regulierungen auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene. [ mehr ]
China steht vor einem Umbruch
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Chinas Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahrzehnte ist beispiellos, doch die erfolgreiche Vergangenheit garantiert nicht automatisch goldene Aussichten. Tatsächlich steht das Land vor zunehmenden wirtschaftlichen Herausforderungen, welche die Zukunftsfähigkeit des bisherigen Wachstumsmodells in Frage stellen. Will China auch weiterhin wirtschaftlich erfolgreich sein, muss es sich wandeln. [ mehr ]
Der richtige Umgang mit Staatsdefiziten
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Die Staatsverschuldung gerät immer wieder in die wirtschafts- und finanzpolitische Diskussion. Für die einen ist sie Hauptursache wirtschaftlicher Krisen, für die anderen wesentliches Instrument zu deren Behebung. Der vorliegende Beitrag analysiert Wechselwirkungen zwischen staatlichen Defiziten und gesamtwirtschaftlicher Entwicklung, deren Kenntnis für eine Beurteilung staatlicher Schuldenpolitik unerlässlich ist. [ mehr ]
Schattenbanken gehören abgeschafft
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Schlagworte:Ökologische Steuerreform für die Schweiz
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Ökologische Steuerreformen können die Wohlfahrt in ungeahntem Ausmass steigern, wenn sie zwei Grundsätze beachten. Erstens müssen sie auf nationale und lokale Umweltprobleme zielen, nicht auf globale. Zweitens müssen die Einnahmen aus den Umweltsteuern verwendet werden, um das bisherige System der Steuern und Subventionen effizienter zu gestalten. [ mehr ]
Ölpreis und Enteignungsrisiko
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Der Ölpreisanstieg 2003–2008 verleitete Länder wie Algerien, Bolivien, China, Ecuador, Russland oder Venezuela dazu, unabhängige Erdölgesellschaften zu verstaatlichen – mit den entsprechend negativen Auswirkungen des anschliessenden Preissturzes auf die Staatshaushalte. Mit einer höheren Vertragssicherheit liessen sich solche Aktionen eindämmen. Allgemein würden rohstoffreiche Länder davon profitieren, ausländischen Investoren mehr Regressansprüche zu geben. [ mehr ]
Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt
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Die Informationen über den jetzt erzielten Tarifabschluss im öffentlichen Dienst entbehren nicht einer gewissen Ironie. Entweder herrscht in den Wirtschaftsredaktionen der Medien eine völlige Unkenntnis über die Grundsätze der Finanzmathematik oder man versucht bewusst die breite Öffentlichkeit zu täuschen. Der Tarifabschluss wird mit 6,3 Prozent auf eine Laufzeit von zwei Jahren beziffert. Richtig gerechnet, bleiben 0,5 Prozent. [ mehr ]
Sanfter Paternalismus und qualitatives Wachstum
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Spätestens seit der Finanzkrise ist klar: Ökonomen müssen breiter als bisher darüber nachdenken, wie sich Marktwirtschaft und weltweites gesellschaftliches Wohlergehen langfristig vereinbaren lassen. Wie wir unsere Weltwirtschaft krisenfester gestalten können, ohne dauerhaft auf Wachstum und bessere Lebensbedingungen für eine Mehrheit der Weltbevölkerung zu verzichten. [ mehr ]
Exportweltmeister Deutschland mit Rückenwind
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Zwei Faktoren stehen hinter dem deutschen Export-Erfolgsmodell. Erstens verfügen deutsche Unternehmen danke einer hohen Lohnzurückhaltung der Erwerbstätigen über Kostenvorteile. Zweitens profitiert die deutsche Wirtschaft von einer äusserst günstigen Wechselkurssituation mit einem tendenziell unterbewerteten Euro. [ mehr ]
Erwartungen an Erwartungen
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Trotz unrealistischen Annahmen bleibt die Theorie der rationalen Erwartungen in den Wirtschaftswissenschaften dominant. Dabei gibt es durchaus Alternativen. Vielversprechend ist das Konzept der musterbasierten Erwartungsbildung, die insbesondere bei der Erklärung von Inflation grosses Potenzial aufweist. [ mehr ]
Deutschland in der Target-Falle
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Griechenland hat über Target2-Kredite im Eurosystem 106 Mrd. Euro Schulden bei der Deutschen Bundesbank angehäuft. Warum haben sich die Deutschen und die anderen leistenden Regierungen überhaupt auf das Target2-System eingelassen? Die EZB hätte auch ein anderes System annehmen können, z.B. jenes der Schweiz. [ mehr ]
Sieben Prinzipien für eine bessere Bankenregulierung
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Vorhang zu und alle Fragen offen. So liesse sich die Bankenregulierung auch drei Jahre nach der Finanzkrise umschreiben. Eine der unbeantworteten Fragen: Wie konnten die Regulatoren und Überwachungsorgane die Warnsignale so spektakulär übersehen, insbesondere jene Organe, die für das Finanzsystem zuständig waren? [ mehr ]
In der Entwicklungszusammenarbeit fehlt die Koordination
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Die internationale Gebergemeinschaft plagte sich lange mit kostspieligen Doppelaktivitäten herum. Ein Projekt der Entwicklungszusammenarbeit dort, eines hier – mit den entsprechenden Kosten. 2005 trafen sich die wichtigsten Geberländer in Paris, um die Koordination zu verbessern. Die Resultate sind ernüchternd. [ mehr ]
Publish or Perish hat ausgedient
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Schlagworte:Neues aus der Unternehmensethik: Statt Gewinnmaximierung sagt man jetzt "Strategic Corporate Social Responsibility"
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Etwas mehr als 30 Hochschulen aus dem deutschsprachigen Raum haben sich mittlerweile durch die Unterzeichnung der "Principles of Responsible Management Education" (PRME) verpflichtet. Das Unterzeichnen von derartigen Unternehmensethik-Kodizes sollten die öffentliche Hochschulen freilich den Besitzern von Unternehmen überlassen. [ mehr ]
Der 19. März 2012, ein Hexensabbat?
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Schlagworte:Wie Kundenbewertung und Gütesiegel im Online-Handel Vertrauen schaffen
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Schlagworte:Zur Krise Ungarns
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Schlagworte:Von Schweden lernen
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Akute Haushaltsprobleme beheben und zeitgleich die haushaltspolitischen Rahmenbedingungen für die Zukunft stärken, so lautet die Herausforderung im Euroraum. Um sowohl die Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung als auch die damit verbundenen Reformen beurteilen zu können, ist der Vergleich mit einer Ökonomie hilfreich, die derartige Situationen in der Vergangenheit erfolgreich durchgestanden hat – Schweden. [ mehr ]
Griechenlands Schuldenschnitt als Ultimatum Game
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Am 8. März lief offiziell die Umtauschaktion der griechischen Staatsschuldverschreibungen aus. Diejenigen, die sich daran beteiligen, akzeptieren freiwillig einen Haircut von etwa 70%. Aus ökonomischer Sicht kann man die Situation als Feldexperiment eines komplexen Ultimatum Games interpretieren. [ mehr ]
Drücken Multis die Exportpreise von Entwicklungsländern?
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Auslandsdirektinvestitionen multinationaler Firmen drücken die Exportpreise von Entwicklungsländern – entgegen den Vorwürfen globalisierungskritischer Kreise – nicht. Sie scheinen gar die Terms-of-Trade der betroffenen Länder zu erhöhen. Doch die Investitionen gleich zum goldenen Kalb zu machen, ist nicht angezeigt. [ mehr ]
Der dritte Weg
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Schlagworte:Amerikanische Lektionen für eine europäische Fiskalunion
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Schlagworte:Finanzkartell und politische Ohnmacht
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Schlagworte:Anpassungskanäle moderner Firmen
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Firmen operieren in einem dynamischen Umfeld, in dem sich für sie wichtige Größen wie Nachfrage, Produktivität oder Wettbewerb fortlaufend verändern. Sie reagieren darauf, indem sie den Umfang und die Bandbreite ihrer Aktivitäten anpassen. Dieses Anpassungsverhalten wie auch seine Konsequenzen für Beschäftigung und Produktivitätsfortschritt ist auf Industrie- oder gesamtwirtschaftlicher Ebene extensiv dokumentiert worden. Im Gegensatz dazu gibt es jedoch bisher kaum Befunde auf Firmenebene. [ mehr ]
Rankings: Unbeabsichtigte Nebenwirkungen und Alternativen
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Schlagworte:Die Illusion politisch unabhängiger Zentralbanken
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Zentralbankunabhängigkeit ist ein hohes Gut. Unabhängige Zentralbanken erbringen in punkto Preisstabilität bessere Ergebnisse als von der Politik abhängige Institutionen, das hat die Forschung gezeigt. Doch insbesondere vor Wahlen können politische Amtsinhaber in Versuchung geraten, sich dieses Instruments zu bemächtigen. Und das Problematische dabei: es funktioniert. [ mehr ]
Gebt den Kindern das Wahlrecht
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Minderjährige besitzen zwar keine Wahlberechtigung, dürfen aber ab Geburt Immobilienbesitzer, Unternehmer, Aktionär mit Stimmrecht und Steuerzahler sein, ab dem 14. Lebensjahr die Religionsfreiheit ausüben und ab dem 16. Lebensjahr heiraten, Auto fahren und an den Sozialwahlen teilnehmen. Es wird Zeit, dies zu ändern. Eine ökonomische Betrachtung. [ mehr ]
Copyright als Raubrittertum
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Filesharing gilt weithin als Diebstahl. Das Downloaden eines Musiktitels wird im Prinzip strenger geahndet als den Diebstahl einer CD. Stellt sich die Frage: Stehen hinter der Verbissenheit der Verfolgung nicht Interessen, die selbst höchst fragwürdig sind. Mit anderen Worten: Ist das Copyright von Musiktiteln wirtschafts-, gesellschafts- und kulturpolitisch sinnvoll oder ist es ein Instrument im Dienste von Partikularinteressen? [ mehr ]
Ethik-Regeln in der VWL?
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Schlagworte:Mit Robin Hood gegen Altersarmut? Irrwege im Sherwood Forest!
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In seinem Artikel „Mit Robin Hood gegen Altersarmut“ plädiert Fabian Kindermann für mehr Umverteilung in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Der Vorschlag wird dem Effizienzkriterium aber nicht gerecht, da mit der Gießkanne Geld umverteilt wird. Einzig die subsidiäre Sozialhilfe bzw. die Grundsicherung im Alter wird den Anforderungen an eine effiziente Armutsvermeidungspolitik gerecht. [ mehr ]
Planet Happy
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Das Wohlstandsmass BIP steht in der Kritik. Es ignoriere unser Wohlbefinden und sage nichts darüber aus, wie ressourcenschonend wir wirtschaften. Die OECD hat in der Folge den Better Life Index kreiert. Bereits etwas älter ist der sogenannte Happy Planet Index der Happy Planet Organisation in London, ein Index zur Messung des Trade-Offs zwischen ökologischen Daten und Lebensqualität. Was taugt dieser? [ mehr ]
Ist “One Bank” out?
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In den letzten 30 Jahren hat sich die Bankenindustrie ausgesprochen dynamisch entwickelt. Insbesondere bei den global integrierten Bank sind Finanztanker entstanden, die kaum mehr steuerbar, geschweige denn regulierbar sind. Dabei hat die Industrie ausgehend von der guten alten Einlagen- und Kreditbank hin zu den vollständig integrierten Investmentbanken viele Phasen durchlaufen. Ein Blick zurück... [ mehr ]
Die Renditeillusion
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Schlagworte:Unschuld verloren, Freiheit gefunden – die Ökonomie, die Krise und das Web
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Schlagworte:Wie die Uni-Ökonomen versagen – die Theorie der Prostitution als Mahnmal
13963 mal gelesen | 36 Kommentare
Rüdiger Bachmann fragt in seinem Beitrag, ob die Uni-Ökonomen versagt haben. Hier kommt die Antwort: In der heutigen Ökonomie hat man sich in vielen Fällen so weit von der Realität entfernt, dass es gar keine Rolle mehr spielt, was als Resultat herauskommt. Bestes Beispiel hierfür ist eine Studie zur "Theorie der Prostitution". [ mehr ]
Ein Kerneuropa wäre die beste Eurorettung
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Zwei Jahre Rettungsversuche haben die Eurokrise kaum gemildert, die Finanzmärkte nicht beruhigt und die Staatsschuldenkrise nicht gelöst. Es stellt sich die Frage, wie lange wir noch durch ein blosses Durchwursteln saubere Lösungen der Krise hinauszögern können. Die Zeit für eine Rückbesinnung auf ein Kerneuropa ist gekommen. [ mehr ]
Am Ende bleiben nur Steuererhöhungen
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Wie soll die Staatsschuldenkrise gelöst werden? Staatsbankrott, Inflation oder Steuererhöhungen? Wer das Finanzsystem zerstören will und eine tiefe Rezession möchte, wählt den Staatsbankrott. Wer die EZB als Institution und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auseinanderbrechen lassen will, wählt Inflation. Bleiben nur Steuererhöhungen… [ mehr ]
Gegen ein Trennbankensystem
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Schlagworte:Für ein Trennbankensystem
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Schlagworte:Die Gefahr des Zuviel
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In einem kürzlich erschienenen Beitrag sprach sich Daniel Gros für staatliches Sparen trotz Krise aus. Allerdings hat sich in Gros' Berechnungen ein Fehler eingeschlichen, der zu einer Unterschätzung des längerfristigen Risikos eines "Kaputtsparens" führt. [ mehr ]
Haben die Uni-Ökonomen versagt?
8606 mal gelesen | 16 Kommentare
Schlagworte:Zuwanderung und Arbeitslosigkeit: Lehren aus der deutschen Nachkriegsgeschichte
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Schlagworte:Schweizer Bürger zahlen für den Euro-Mindestkurs der SNB
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Schlagworte:Mehr Bildung – weniger Kinder?
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