Alle von der Euro-Schuldenkrise betroffenen Staaten müssen sparen, Steuern erhöhen und hoffen damit bessere Refinanzierungsbedingungen zu erreichen. Der neue Vertrag, der zur Zeit verhandelt wird, verlangt von allen Eurostaaten eine Schuldenbremse nach deutschem Vorbild. Aber könnte es nicht sein, dass sich durch Sparen die Lage sogar verschlimmert? [ mehr ]
Artikel – Dezember 2011
sortieren: Datum | Besuche | BewertungRichtiges Sparen will auch für Staaten gelernt sein
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Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Wirtschaftswachstum – umso wichtiger ist es, wo gespart wird. Wachstumsrelevante Staatsausgaben wie diejenigen für die Bildung oder die Infrastruktur sollten von Kürzungen weitestgehend ausgenommen werden. [ mehr ]
Mit Robin Hood gegen die Altersarmut
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Schlagworte:Führt mehr Einkommen zu mehr Zufriedenheit? – Die Kontroverse um das Easterlin-Paradox
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Schlagworte:Dieser "wundersame" deutsche Arbeitsmarkt
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Das deutsche Arbeitsmarktwunder ist in den letzten zwei Jahren weitestgehend unbeachtet geblieben, vor allem als sich die dunklen Wolken der europäischen Schuldenkrise zusammenbrauten. Um die Schuldenkrise zu überwinden, ist es jedoch notwendig, zu einem nachhaltigen und langfristigen Wirtschaftswachstum zurückzukehren. Man täte gut daran, die Lektionen des deutschen Arbeitsmarktwunders zur Kenntnis zu nehmen und davon zu profitieren, bevor sie in Vergessenheit geraten. [ mehr ]
Duale Berufsbildung: Zwei Seiten einer Medaille
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Die duale Berufsbildung hat den Vorteil, dass sie jungen Leuten den Übergang vom Bildungs- ins Berufssystem erleichtert. Der Nachteil: die Beschäftigungschancen nehmen mit steigendem Alter ab, da sich Personen mit dualer Ausbildung nicht schnell genug an den strukturellen und technologischen Wandel anpassen können. [ mehr ]
Schöne Menschen verdienen mehr... und sind auch noch glücklicher
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Die Welt erscheint ungerecht: Wer schön ist, hat mehr Erfolg auf dem Arbeitsmarkt und erzielt damit ein höheres Einkommen. Auch auf dem Heiratsmarkt haben es schöne Menschen viel leichter. Diese Eigenschaften werden neuerdings auch als „erotisches Kapital“ bezeichnet. Dieses kommt zu den ökonomischen, kulturellen, humanen und sozialen Kapitalien hinzu, die insgesamt den Erfolg in der Wirtschaft massgeblich bestimmen. Und als ob dies nicht genüge, zeigt die Glücksforschung nun auch noch, dass schöne Menschen glücklicher sind. [ mehr ]
Eurobills statt Eurobonds
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Schlagworte:Kommentar zu den Leistungsbilanzungleichgewichten in der EU
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Schlagworte:Ist die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen kontraproduktiv?
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Innovative KMU, sogenannte "Gazellen", spielen eine wichtige Rolle für das Beschäftigungswachstum in den OECD-Ländern. Entsprechend werden sie steuerlich gerne unterstützt. Doch die steuerliche Förderung kann kontraproduktive Effekte haben, vor allem hinsichtlich des Innovationspotenzials der Gazellen. [ mehr ]
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